Donnerstag, 19. Juli 2012

Verlosung: Gewinne und gestalte Dein Hausi

Hier wird es in den nächsten Tagen ein bisschen ruhiger zugehen, aber vorher wollte ich noch einmal DANKE in die Runde sagen.

Durch das Bloggen sind einige sehr liebe Menschen in mein Leben getreten, es bereichert meinen Alltag, erweitert meinen Horizont, macht mir Freude und inspiriert unglaublich.

Also möchte ich Euch auch ein bißchen froh machen und verlose bis einschließlich 3. August 2012 ein selbstgenähtes Hausi ganz nach den Wünschen und Ideen der Gewinnerin.

Unseres habt Ihr ja vielleicht schon gesehen, es ist dieses (siehe unten). Die Anleitung dazu, falls Ihr Euch nicht auf Euer Glück oder meine Nähkünste verlassen möchtet, findet Ihr hier. *klick*


Als Beispiel dafür, wie es auch aussehen kann, schaut mal bei Frollein Pfau, sie schwenkt dieses Modell,


der Mini Pfau hat ein Autohausi.



Und jetzt Ihr:

Woran hättet Ihr Freude? Eure Phantasie darf erst einmal mit Euch durchgehen (zu den Tatsachen kommen wir zurück, wenn ich es umzusetzen versuche *räusper*).

Puppenhausi oder Werkzeughausi für Eure Kinder? Ein Kulturbeutel für Euch? Schlicht oder Bling-Bling bis an die Schmerzgrenze? Vereinsfarben der Lieblings-Sportmannschaft? Bestickt, appliziert, plüschig oder kantig? Kunstleder, Wachstuch, Cord? Hippie, Vintage, Retro ...

Hinterlaßt also bis zum 3. August einen Kommentar mit Euren Ideen und Wünschen. Das muß kein Masterplan sein, ein paar Stichworte genügen (für den Anfang :-)) und wenn Ihr mögt, erzählt doch, für wen es sein soll.
Ich freue mich sehr darauf, wünsche Euch eine gute Zeit und viel Glück, wenn am 4. August der Glückself mit den Patschefingern die Gewinnerin zieht. Vor laufender Kamera natürlich.

Nina
Übrigens - wer das Bild am linken Rand mit zu sich nimmt und die Verlosung verlinkt, verdoppelt sich sozusagen. In Losen.

Dienstag, 17. Juli 2012

Anleitung zum Haus(i)bau

Wer heute bei Frollein Pfau schaut, der entdeckt, dass die Woche ihres Bloggeburtstags begonnen hat. Liebste Grüße noch einmal und herzliche Glückwünsche, Du wundervolle Person!

Es hat mir riesig viel Spaß gemacht, mir etwas dazu einfallen zu lassen und mich sehr gefreut, dabei sein zu dürfen (aufgeregt isse auch, noch nie vorher Gastposting und so).

Kulturbeutel und Autohaus, die dort gezeigt werden, sind dem Schnitt meines alten, abgehalfterten "Hausis" nachempfunden, das mich schon 25 Jahre treu begleitet und ebenfalls als Kulturtasche dient. Heutzutage ist es eine etwas traurige Gestalt, so entstand die Idee, ein Artverwandtes zu nähen.

So sieht unser Hausi 2.0 aus:



und im restlichen Posting findet Ihr den Versuch einer Anleitung, wie es gemacht wird. Nehmt mir nicht übel, dass die Erklärung vielleicht etwas holperig ist, über die Aussgekraft der Bilder muss man streckenweise auch nicht sprechen.

Wer übrigens ein individuelles Hausi ganz nach seinen / ihren Ideen und Wünschen von mir mit viel Liebe genäht gewinnen möchte, der klickt mal hier.

Wer eine Anmerkung hat, wie es besser verständlich wird oder welche Information fehlt, immer raus damit, es ist nicht in Stein gemeißelt und ich korrigiere gern dran rum, wenn das hilft. 

Bitte lest die ganze Anleitung einmal komplett durch, es sind noch einige Maße und Hinweise drin.

Benötigtes Material
  • Stoff / Stoffreste (die eignen sich gut dafür, wenn man nicht alles in einer Farbe haben möchte)
  • ein Reißverschluß 20cm und Stylefix, um ihn zu fixieren
  • Verzierung nach Geschmack, hier sind es Fenster und Türen sowie Tragegriffe, aber man kann natürlich nach Lust und Laune mit Webbändern, Applikationen, etc. zu Werke gehen.
  • ein bisschen Füllwatte (für die Henkel)
  • Nähmaschine
Schnitt-Teile Hausi
(Nahtzugabe von 1cm ist schon enthalten, weitere Schnitt-Teile in der Anleitung):
  • für den Korpus 4 Seiten-Teile à 23 x 11 cm
  • 1 Bodenteil 23 x 16 cm
  •  2 hausförmige Außenwände mit diesen Maßen:


Die schneidet man alle einmal aus Außenstoff, einmal aus Innenstoff und bei Bedarf einmal aus verstärkendem Material zu, hier Bodenwischtuch vom Discounter.

Ich habe bei Frollein Pfaus Hausi vorher die 3 Lagen (Außen-, Innen-, Futterstoff) jeweils aufeinander gelegt und Zickzack umnäht, was später in der Nahtzugabe verschwindet. Sprühzeitkleber geht auch.
ABER 2 Korpusteile aussparen, dort nur Außenstoff und die eventuelle Verstärkung zusammennähen, denn der Reissverschluß muss noch rein.

Für die Henkel 2 Stoff-Streifen mit den Maßen 32 x 5,5 cm zuschneiden, jeden rechts auf rechts längs falten und unten (Langseite) zusammennähen. Dann wenden und mit einem Rest Füllwatte ausstopfen.


Die näht man dann jeweils an eins der Korpusteile (23x11) und schließt in einem die Öffnungen oben und unten durch Einklappen, bei unserem Hausi sitzen sie da:


Der Reißverschluß wird beidseitig mit 2 Stoffstücken verlängert. Dafür insgesamt 4 Stoffstückchen à 5 x 3 cm ausschneiden, pro Seite 2 rechts auf rechts legen, RV dazwischen und in der gezeigten Position festnähen. Dann nach hinten klappen und knappkantig absteppen.


Nun wird der Reißverschluß zwischen 2 der Seitenteile genäht. Der Mechanismus ist identisch mit z.B. dem für ein gefüttertes Kosmetiktäschchen oder der AllesDrin mit Reißverschluß. Wenn es fertig ist, sollte es so aussehen. Möchtet Ihr Fotos davon, wie der RV eingenäht wird? Oder ist das alles doppelt und dreifach und langatmig und doof?


Jetzt rechts auf rechts die verbleibenden Korpus-Teile drannähen. Sind 6 Schichten, je nach Stoffart hat die 100er Nadel sich als hilfreich erwiesen.



Sieht dann so aus. Die Fensterläden (links im Bild) sind aus je 2 rechts auf rechts aufeinander genähten Stoffstücken à 7 x 4,5 cm gefertigt, gewendet und an der offenen Oberseite (vorher hübsch eingeklappt) festgenäht.


Anschließend sind die Hauswände dran (ebenfalls rechts auf rechts). Eine von meinen Hauswänden hat Flügeltüren, die sind wie die Fenster gemacht, die Stoffstücke haben aber die Maße 9,5 x 4,5 cm.

Am besten klappt das Einnähen der Hauswände, wenn man zuerst die spitze Mitte am Reißverschluß fixiert (meine ist übrigens ein bisschen abgerundet, das war einfacher)


 

und von da aus in beide Richtungen die Nähte rechts auf rechts schließt.


Der Boden kommt zum Schluß dran, wenn es ein bisschen schief wird, sieht man das dort am wenigsten. Nicht vergessen, den Reissverschluss offen zu lassen, am besten so weit wie möglich, damit man mit dem ganzen Kladderadaatsch beim Wenden durchkommt.            

   
Die Innennähte hab ich sicherheitshalber immer zickzack nachgenäht, es sieht beim Hineinschauen besser aus und hält bestimmt auch gut dadurch.


Wenden.


Ausbeulen. Durchatmen. Das war es. Herzlichen Glückwunsch zum Eigenheim und wie gesagt, meldet Euch gern für Fragen.

Wer ein Hausi näht, der würde mir mit einem Link als Kommentar auf dieses Posting eine große Freude machen. Schön wäre auch ein Verweis darauf, woher die Anleitung stammt. Danke!

Und -auch wenn die Gefahr sicherlich gering ist- es wäre fein, wenn nicht in einer Woche irgendwo jemand eine kostenpflichtige Hausi-Anleitung anbietet, weil - is meins und für umme. Höchstens der Schwede hat was zu kamellen, aber ist nicht 1:1 und sowieso längst verjährt. Von einer kommerziellen Nutzung genähter Exemplare ohne mein vorheriges Okay bitte ich abzusehen. Weißte Bescheid. :-)

Nina, deren Beitrag zum Creadienstag das hier auch noch ist. Liebe Grüße und einen schönen Tag für Euch.

Sonntag, 15. Juli 2012

Römö aus Jersey

Nachdem der Käferrock der vergangenen Woche nach den beschriebenen Änderungen leider irgendwann in die Wäsche mußte und außerdem der Terrier in mir geweckt war, entstand an diesem Wochenende ein weiterer Jersey-Sommerrock. Diesmal ein Römö mit Taschen nach der wunderbaren Anleitung von hier *klick*. 


Tatsächlich ist er nicht nur geschickt abgelichtet, sondern auch von vorne einigermaßen gerade. Freu ich mich.


Das Bündchen und die Taschen sind aus einem ausgemusterten Herren T-Shirt, unten wurde mit elastischem Einfaßband versäubert, dann wellt sich das fein (war zwar keine Absicht, gefällt aber). Der wunderbare Stoff von PaulaPü lagerte schon 2 Jahre wohlbehütet und darf nun glänzen. 

Schnitt Römö von hier, Taschen sind die von Valeska.

Liebe Grüße von Nina und einen guten Start in die Woche.

Das geheime Geheimprojekt gibt es übrigens am Dienstag, um hier mal unverfroren Werbung in eigener Sache zu machen. Aufgeregt isse *zappel*.

Freitag, 13. Juli 2012

OWOC - Erinnerungen an der Wand

Frau Heuberg sammelt unsere Sammlungen und das Thema dieser Woche sind die Erinnerungen an der Wand. Als alle Bilder geknipst und bearbeitet waren, hab ich erst gesehen, dass diese Erinnerungen sich auf Bilder beschränken sollten. Ach. Hoffentlich geht es auch so, Besserung wird gelobt, nächstes Mal liest se genauer. 

Dieser kleine Kerl ist eine Ausbeute unseres letzten Hamburg-Ausflugs. Er hängt rechts neben meinem Arbeitsplatz und erinnert an ein wundervolles Wochenende im vergangenen Jahr.



Die Könige haben die Kinder zum Abschluß im Kindergarten gebastelt. Waldorf, wie man sieht. Ich freu mich immer noch jeden Tag drüber, auch wenn der Laden ansonsten wenig Anlaß dazu bot. Bitte werft jetzt nicht mit Naßgefilztem :-), es geht nur um den einen Kindergarten und soll keine allgemeingültige Aussage sein.


Der Frosch hat schon das Babyzimmer des großen Krawallix bewacht und ist Jahre später zum Kleinsten umgezogen. 

°°° Lieber mal gelöscht, wer weiß, ob das urheberrechtlich einwandfrei war °°°

Die Dinkelherzen an der Küchenwand erinnern an ein schönes Wochenende mit Ausflug in die alte Heimat. Brigitte hat sie gemacht und sie und Julia haben die Reise noch zusätzlich abgerundet. Super luschtig wars.


Kinderfotos hängen hier überall, aber da bin ich spießig und mißtraue den Weiten des Internets. Diese herzerwärmende Zeichnung darf aber. Sie zaubert mir im Vorbeigehen häufig ein Lächeln, wobei die Urheberin weniger gern daran erinnert wird, dass auch sie mal irgendwann mit dem Schreiben angefangen hat.


Die praktische Aufbewahrung über der Spüle erinnert daran, Ordnung zu halten und auch die dauernd im Weg stehenden und vor sich hinsiffenden Spüliflaschen etc. an ihren Platz zu räumen. Deutlicher Qualitätsgewinn.


Im Sommer vor 2 Jahren wurden wir zu einem Aquarell-Mal-Vormittag eingeladen. Das war toll. Zur Erinnerung hängen meine Kleckse, mehr geht nicht mangels Talent, an der Wohnzimmerwand.


Den Schutzengel über der Tür des kleinen Krawallix hatte meine Mutter mir vor bestimmt 20 Jahren geschenkt und sein sanftes Lächeln schon diverse meiner Wohnsitze bereichert. Dass er und ich uns im Laufe der Jahre frisurlich so annähern würden, war nicht abzusehen.


Meine Lieblingstante ist Malerin. Sie lebt sehr weit weg und gäbe es nicht das soziale Netzwerk mit F, hätten wir wohl keinen Kontakt. 1994 aber war sie zu Besuch und hat mir dieses Bild geschenkt. Inzwischen malt sie total andere Sachen und man würde dieses frühe Werk wohl kaum mit ihr in Verbindung bringen. Ob es ihr noch gefällt, weiß keiner, aber mich erfreut es, weil es von ihr ist, und wenn es einen Teller Pommes-Schranke dargestellt hätte.


Es gab mal eine Laubsägephase im Hause Struppi, der entstammt dieses Thermometer, das zugegebenermaßen beim Kindergartenbasar vor 5 Jahren keiner kaufen wollte. Das ist übrigens nicht der Grund für die eher negativ besetzten Erinnerungen. Nur, um es gesagt zu haben. Heute hängt es im Zimmer des kleinen Krawallix und keiner schaut je, wieviel Grad es sind. Aber wegschmeissen ging auch nicht.


Meine Mutter war jahrelang eine Hardcore-Kreuzstich-Stickerin. Dieser Schaffensperiode entstammt unter anderem die dauerhungrige Raupe, die sie mir zum 30. Geburtstag geschenkt hat. Auch sie (=die Raupe) wohnt beim kleinsten Kind und er freut sich sehr an ihr.


Die coole Tulpe hat der große Junge in der Schule gefaltet und sie hängt nebst gemeinsam geklöppelter Mini-Girlande am Wohnzimmerfenster. So, Thema doppelt verfehlt, ist noch nicht mal die Wand.


Das freundliche Linoldruck-Monster erinnert daran, dass Wunden an den Händen einen im Alltag piesacken können und Pflaster ebendort nicht lange halten. Aber es lächelt so nett. Dennoch, seitdem war kein Linolschnitt mehr auf dem Plan.


Hoffentlich hattet Ihr ein bisschen Spaß, ein schönes Wochenende wünsche ich, gerne bei Sonnenschein. Liebe Grüße von Nina

Donnerstag, 12. Juli 2012

12 von 12 im Juli

Der Morgen begann mit einem eiligen Frühstück, das den kleinen Krawallix dennoch nicht von der Brotrinden-Kunst abhielt. Der Titel dieses Exponates lautet "Die Liebenden".


Der Kälte und dem Regen getrotzt und den Rock angezogen. Diesmal aber mit was anne Füße.


Beim Kinderarzt fast 90 Minuten gewartet trotz Termin. Herrlich. 


Hunger. Gegen die Ernährungsauflagen, die eigentlich noch diese Woche gelten, herzhaft verstoßen. Zweimal, um genau zu sein. Auf dem Bild ist aber der erste Durchgang zu sehen. "Mama, wieso heißen die eigentlich so? Ist die Wurst aus Hundefleisch?"


Schwerpunktverlagert beim Schweden Fünfe gerade sein gelassen und mit wenig Ausbeute wieder abgezogen. Immerhin 2 Gläser geshoppt. Türkis für mich und grün für Britta. Für wenn sie bald zu Besuch kommt. Britta?


Auf dem Heimweg den Wasserturm im Feld bewundert.


Post. Liebe, überraschende, wunderbare und unglaublich schöne Post. Drin waren 2 von diesen Armbändern (von denen kein vorzeigbares gemeinsames Bild möglich schien), das Abgebildete trage ich seitdem und bin total begeistert. Danke, liebe Jeannette!


Dem Kind kurz zugesehen, wie es entlang der im Wohnzimmer (Schlacht gestern gegen die Kinder verloren) aufgeklebten und liebevoll bemalten Straßen wandert.


Täschchen wiederbekommen, das hier verlustig gemeldet wurde.


Kind zum (Nach-)Schreiben des Ferientagebuches motiviert. Animiert. Diszipliniert. Ähm.


Immer wieder schön ist die neue Luxus-Bäckerei mit dem für hiesige Verhältnisse exotischen Namen, der offenbar so selbsterklärend ist, dass man die Übersetzungen des Schlüssel-Wortes auf Bettlaken daneben schreiben mußte. Stilistisch ein großer Wurf.


Heute Abend wird der UFO in Angriff genommen, der armselig auf dem Schreibtisch lebt und eigentlich mal was ganz Tolles werden soll(te). Erste Runde plus Auftrennen haben uns einander nicht sympathischer gemacht, wir werden sehen.


Liebste Grüße, verlinken kann man sich hier, ich wünsche Euch einen wunderbaren Abend. Nina

Mittwoch, 11. Juli 2012

Jerseybündchen gegen alle Widerstände - bebildert

Letzte Woche hatte ich stolz meine zwei Jersey-Valeskas gezeigt, aber auch erwähnt, dass der Käferrock dringend nach einem langen Oberteil ruft. Der war aber so schief, dass er schon unbequem wurde, deswegen wollte ich es nochmal versuchen. 

Die Ausgangsbedingungen sind denkbar ungünstig, ich nähe zwar regelmäßig, bin aber vom Niveau her Anfängerin, verstehe keine Anleitungen, verliere schnell die Geduld und die Lust, wenn was nicht klappt und zähme den Jersey an der Nähmaschine - nix Overlock.

Also erstmal wieder auftrennen, da waren die Kontrastnähte eine super Idee.


Dann das Bündchen links auf links falten, ein bisschen zurechtbügeln, unten die Langseite zusammennähen und knappkantig abschneiden. Da rollt sich nix mehr. Der Versuch mit der Sprühstärke ist in diesem Falle übrigens gescheitert.


Dann die 4 "Eckpunkte" (Seitennaht, genau gegenüber, die Mitte dazwischen auf jeder Seite) des Bündchens mit Trickmarker kennzeichnen, ebenso am Rock verfahren.


Die jeweiligen Punkte an Rock und Bündchen nicht mit Nadeln aneinanderheften, sondern an den vier Stellen je einen Zentimeter Zickzack rechts auf rechts aufeinander festnähen. Nun hat man also jeweils auf der Viertelstrecke einen Zentimeter genäht und muss eigentlich nix mehr feststecken.


Einmal rundum nähen und dabei das Bündchen dehnen, darauf achten, dass die Naht vom Zusammennähen des Bündchens in der Nahtzugabe verschwindet.


Da. Gerade. Unfaßbar. Man könnte jetzt noch alles innen nach unten klappen und absteppen. Der Käferstoff hat etwas gelitten, weil ich in der ersten Runde mit Stecknadeln fixiert und kräftig gezogen habe. Hmpf.


So, eine Anleitung ist es nicht gerade, aber vielleicht hilft es ja der ein oder anderen, mit dieser Methode - vor allem mit dem Festnähen der 4 Eckpunkte des Bündchens auf dem Rock - hat es bei mir bisher vergleichsweise am besten funktioniert.

Liebe Grüße von Nina und einen schönen Tag. Und entschuldigt, aber wie schon einmal erwähnt, ist das mit dem Erklären ebenfalls so eine Sache. Hoffentlich sprechen die Bilder für sich. :-)