Donnerstag, 12. Dezember 2013

Blogger für Helenes Helfer e.V.


Nehmt Euch bitte Zeit.


Gesundheit

Gesundheit ist für viele Menschen selbstverständlich. Dazu kann man jeden nur beglückwünschen, denn es bedeutet doch, dass die Person selbst und die, die sie umgeben, sich bester Gesundheit erfreuen und niemand gezwungen war, den Wert von Gesundheit auf schmerzhaftem Wege zu erkennen. Als Eltern erlebt man vielseitige Situationen, in denen man sich sorgt. Dabei steht häufig die Gesundheit und Unversehrtheit des Kindes im Mittelpunkt. An der Plattitüde von "Egal ob Junge oder Mädchen, Hauptsache gesund" ist sehr viel dran.

Ein krankes Kind bedeutet auch für die Eltern Schmerz und Angst. Das ganze Leben verändert sich, wenn ein Kind nicht gesund ist. Das Leben des Kindes natürlich, das der Eltern, aber auch das der Geschwisterkinder. Verfügt man über gesunde Instinkte, will man sein Kind schützen, ihm Sicherheit und Geborgenheit geben und vor allem immer helfen, wenn es einen braucht. Dies nicht zu können, ist qualvoll und verändert die Menschen.

Eltern mit einem kranken oder beeinträchtigen Kind sind emotional strapaziert und brauchen jede Unterstützung, die sie bekommen können.
Sei es z.B. Liebe und Verständnis aus dem Umfeld. Nachsicht, wenn sie sich am eigenen Sozialleben oder an dem von Freunden nicht mehr in gewohnter Weise beteiligen können.

Die Problematik nutzt sich übrigens nicht ab. Es ist nicht so wie mit dem Hunger in der 3. Welt, von dem man weiß, es gibt ihn, der einen aber nicht beim Schlemmen stört (pardon). Was Umstehende manchmal vielleicht sogar nicht mehr hören können, bleibt bestehen. Wenn ein Kind chronisch krank ist oder beeinträchtigt, mag es für viele spannendere Themen geben, aber egal wie routiniert die Eltern im Umgang damit scheinen, der Schmerz bleibt. Und die Angst.

Kranke Kinder kosten Geld. Nicht alle Therapien oder Hilfsmittel, die beeinträchtige oder kranke Kinder benötigen, werden von der Krankenkasse übernommen. Das ist gemeinhin bekannt, aber was dann? Spinnt doch den Gedanken mal einen Moment weiter: Ihr wisst, etwas täte Eurem Kind gut oder wäre gar notwendig, aber Ihr könnt es finanziell nicht ermöglichen. Heilung oder Linderung scheitern an etwas so Banalem wie Geld. Wie soll man das aushalten?


Helenes Helfer e.V.

Helenes Helfer e.V. - ein Netzwerk für Kinder ist aus privater Betroffenheit entstanden. Der Verein unterstützt Kinder und ihre Eltern da finanziell, wo die Möglichkeiten fehlen und hilft damit den Familien, ein kleines Stück Ballast abzuwerfen. Sich zu freuen und Luft zu holen. Zumindest in dieser einen Hinsicht und für diesen Moment. Das ist unendlich kostbar.

Ein Beispiel:

Szymon wurde 2007 gesund geboren, doch seine Fähigkeiten nahmen vor seinem 3. Geburtstag ab und er, der ein aufgewecktes und lebensfrohes Kind war, verschloss sich, brauchte scheinbar niemanden mehr, lebte in Angst und großer Traurigkeit. Die Diagnose lautet "frühkindlicher Autismus".
Viele Therapien begleiten Szymons Alltag, aber seine Delphintherapie in diesem Sommer ermöglichte ihm "Helenes Helfer e.V." und Szymon erlebte dort im Umgang mit den Tieren eine Zeit tiefempfundener Freude. Den ganzen Brief von Szymons Mutter an "Helenes Helfer" könnt Ihr hier lesen.

Versetzt Euch einen Moment in die Eltern hinein, die miterleben durften, wie ihr Kind Spaß hat, sich öffnet, begeistert ist. Von diesem Erlebnis zehrt und die guten Gefühle mit nach Hause nimmt. Regungen, die mit dieser Diagnose keine Selbstverständlichkeit sind. Und überlegt, wie selbstverständlich wir unsere Kinder lachen oder jauchzen hören.

Weitere Projekte, die von "Helenes Helfer e.V." unterstützt werden, findet Ihr auf der Projektseite des Vereins. Helenes Helfer arbeiten alle ehrenamtlich und das neben ihren eigentlichen Jobs. Die Unterstützung und Finanzierung erfolgt ausschließlich durch die Mitgliedsbeiträge, Werbeaktionen sind gesponsort.


Blogger für Helenes Helfer e.V.

Marisa, die selbst unter engelenchen.de bloggt, ist Helenes Mutter. Die Geschichte der Entstehung des Vereins ist mit der Geschichte der Familie von Helene verwoben, Ihr könnt sie hier nachlesen. Marisa hat die Aktion "Blogger für Helenes Helfer e.V." ins Leben gerufen und ich fühle mich ganz tief geehrt, dabei sein zu dürfen. Auf Marisas Seite erfahrt Ihr mehr über die Zusammenarbeit mit Bloggern und auch noch etwas zur Geschichte des Vereins *klick*.

In dieser Woche also findet Ihr im Blogland mehr zu der Arbeit von Helenes Helfern sowie den Kindern und Projekten, die sie unterstützen. Schaut doch mal bei
  • Okka von Slomo über Bens Musiktherapie
  • Andrea von Jolijou über Jenny und ihr neues gebrauchtes Liftsystem
  • Bine von Was Eigenes über Marcel, den Helenes Helfer im nächsten Jahr noch einmal zu den Delphinen schicken wird
  • Clara von ClaraOnline über Lennox' Hippotherapie
  • Nina von Hedinaeht über Emma und Maria im Kindertageshospiz
  • Anna von Berlinmittemom über Juval und seine Musiktherapie
  • Halima von Mama Mia über Azra und ihre Musiktherapie
  • Barbara von Scrap-Impulse über die langfristige Unterstützung für Moritz
  • Martina von Formtiere über Pascal und warum Helenes Helfer ihm nächstes Jahr eine Erlebnistherapie ermöglichen wollen.
 

Und jetzt?

Ihr könnt helfen, dass es Familien besser geht, die auf Hilfe für ihr Kind angewiesen sind. Dafür gibt es verschiedene Wege, die Euch auf der Mitmachen-Seite von Helenes Helfer e.V. aufgezeigt werden.

Ich selber schäme mich zugeben zu müssen, dass ich die Arbeit des Vereins schon seit fast 3 Jahren sporadisch online verfolge und noch nie einen Handschlag getan habe. Klar, Bewunderung gezollt, im Stillen. Mich gefreut, was es für gute Menschen gibt, die helfen, wo es derart Not tut. Aber mal ganz im Ernst, wenn solche Gedanken, so wie bei mir, in nichts fruchten, was irgendwie greifbar ist, dann kann man sich seine ganze Empathie/ Sympathie auch sparen. Wie mein Juradozent so schön sagte: Schweigen ist keine Willenserklärung.

Darum habe ich nach so langer Zeit auf einmal in aller Hektik einen Antrag auf Mitgliedschaft losgeschickt. Klar, das Geld für einen Monatsbeitrag, egal wie gering, muß man erstmal haben. Bei mir konnte ein Abo über die Klinge springen, das ich ohnehin nicht in vollem Umfang genutzt habe. Es wird mir nicht fehlen. Aber die Summe, die dafür nun an Helenes Helfer geht, die tut etwas Vernünftiges und so banal es klingt, das macht mich glücklich.

Leider übersteigt es meine html-Fähigkeiten, den Spendenknopf zu installieren, aber der würde Euch nach HIER führen. Wenn es Euch sympathischer ist, nehmt mit Helenes Helfern direkt Kontakt auf, auf dieser Seite findet Ihr die Bankverbindung und einen funktionierenden (!) Online-Spendenbutton. Selbstverständlich erhaltet Ihr eine Spendenquittung.


Es ist eine intensive und emotionale Angelegenheit, so einen Beitrag zu schreiben. Danke. Dass Ihr so lange mitgelesen habt. Ich freu mich immer wieder, dass "dieses Internet" so viele wunderbare Menschen beherbergt. Habt es schön und paßt gut auf Euch auf. Und auf die, die Ihr liebhabt.

Nina

Kommentare:

  1. Vielen Dank für den Beitrag, liebe Nina. Es ist immer gut zu wissen, wo Spenden gut aufgehoben sind. Und Du hast vieles wieder so ausgedrückt, wie auch ich es im Herzen fühle. Und den Satz von Deinem Dozenten finde ich ziemlich klasse. Schweigen ist halt nicht immer Gold...
    Hab einen schönen Tag!
    Lisa

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  2. Liebe Nina,

    vielen Dank für Deinen Text.

    Weihnachten ist ja das "Fest der Liebe" und das drückt sich leider bei vielen Leuten nur darin aus, dass sie ihren eigenen Kindern (und meist noch allen anderen Verwandten und Freunden) Unmengen von Zeug schenken, nicht nur unter dem Christbaum, sondern schon zu Nikolaus oder sogar jeden Tag im Adventskalender mit 24 Spielsachen, CDs etc. drin. Dabei macht man den Kindern damit gar nicht so viel Freude, weil sie immer weniger Platz haben und sich immer weniger auf eine einzelne Sache konzentrieren können.

    Einfach mal ein Spielzeug weniger kaufen und für jedes eigene gesunde, im Wohlstand aufwachsende Kind ein anderes unterstützen, das weniger privilegiert oder gesund ist.

    Und selbst wer kein Geld hat, kann trotzdem helfen: einfach mal fragen, ob man der Familie die eine oder andere Aufgabe abnehmen kann, sei es die Wäsche zu bügeln oder die Fenster zu putzen. Wenn man diese Sachen gemeinsam macht, hat z.B. die betroffene Mutter auch gleich mehr soziale Kontakte, denn beim gemeinsamen Putzen lässt sich doch prima reden. Oder man bietet an, die Geschwister von der Kita oder Schule abzuholen, sie zum Sport zu bringen oder sie einen Nachmittag zu betreuen, am besten regelmäßig einmal pro Woche. Das macht alle Beteiligten ein Stück glücklicher, besonders die Helfenden. Denn andere Leute glücklich zu machen, ist nachweislich ein wichtiger Faktor zum eigenen Glück.

    Liebe Grüße,
    Henriette

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  3. Liebe Nina,

    von all' dem habe ich bisher noch nichts gehört.
    Umso schöner finde ich es, jetzt bei Dir davon zu lesen!

    Da ich mit meiner Jüngsten alle 4 Monate zur Kontrolle in der Uniklinik sitze (und wir haben ein wahrlich kleines Problem!) sehe ich immer viele kranke Kinder und kann mir gar nicht vorstellen, was für eine Belastung das für die Familien sein muss. Gut, dass Du uns mit Deinem Posting ein bisschen rüttelst und daran erinnerst, dass das Leben kein Ponyhof ist!

    Fühl Dich feste gedrückt,
    Denise

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  4. Meine liebe Nina,

    nein, es sind nicht die leichtsitzenden Tränen dieses komischen Tages heute und auch nicht die Melancholie der Weihnachtszeit, die sich jedes Jahr ungesehen einschleicht, sondern wohl eher die Erkenntnis, dass auch ich im Geiste viel leiste und in der realen Welt zurückhaltend bin mit der Unterstützung verschiedener Projekte.
    Das hängt einerseits mit diversen familiären Groß- und Kleinproblemen zusammen und noch viel schlimmer aber, dass ich mich, ob der Masse an unterstützungswürdigen Projekten, nie entscheiden kann, welches es jetzt sein sollte und dann ... ich blöde Nuss ... gar nichts tue.

    Da lieb ich mir die feinsinnigen, emotionalen Anstöße wie den deinen, um Unkonkretes sofort und auf der Stelle umzusetzen (komisch, bei Wikipedia klappt es Jahr für Jahr ... mein Unterstützerprojekt zu Weihnachten).

    Ich kann mir nur in Ansätzen vorstellen, welch emotionale Belastung die Eltern zu tragen haben, weil die unseren Probleme im Gegensatz zu den auf der Seite beschriebenen keine wirklichen sind (auch wenn sie sich im Ansatz so anfühlen), aber nachvollziehen kann ich es sehr gut.
    Denn ja, all das, was sich Freunde und Bekannte anfangs noch mitfühlend anhören, wird irgendwann für sie zum ungeliebten Gesprächsstoff, weil es eigentlich ein nie endendes Thema ist, was allein die Eltern wieder und wieder beschäftigt. (Schlimm, wenn es nicht so wäre!) Ohne ein krankes Kind zu haben, kenne ich diese Problematik aus einem anderen Bereich und kann es so gut nachvollziehen. Man fühlt sich allein, unverstanden, hilflos manches Mal und könnte an anderen Tagen einfach nur heulen, sich die Bettdecke über den Kopf ziehen und erst wieder darunter hervorkriechen, wenn es der liebe Gott wieder gut mit einem meint.
    Wie es sein muss, wenn man für die Liebsten das letzte Hemd gibt und das immer noch nicht reicht, um dem geliebten Kind die nötige Unterstützung zu bieten, ja, auch das ist mir bewusst.

    Und so danke ich dir von ganzem Herzen, dass du mich mit deinem Beitrag wachgerüttelt und aufgeweckt hast. Zu sehen, wie dankbar ich sein sollte, dass ich gesunde Kinder habe, dass meine Probleme eine völlig neue Dimension bekommen und dass es endlich an der Zeit ist, dem Willen im Geiste Nachdruck zu verleihen.

    Ich geh jetzt mal mein Weihnachtsgeld sinnvoll anlegen und drücke dich von ganzem Herzen, du Gute!

    Deine Freundin Katja

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    1. Liebe Nina,

      jetzt sitze ich hier mit überquellenden Augen (und Herzen!) und bin Dir dankbar. So dankbar für diesen Post.
      Und Dir, liebe Katja, für diesen Kommentar. Ihr habt beiden die richtigen, treffenden Worte gefunden und das berührt mich sehr.

      Ich kenne sie leider, die andere Seite. Die Seite derer, die "betroffen" sind. Auch wenn ich wünschte, sie nie kennengelernt zu haben. Ähnlich einem Liebhaber, den man am liebsten aus seinem Leben streichen würde und der sich doch festgefressen hat im Herzen. (Blöder Vergleich, ich weiß, aber so oder so ähnlich fühlt es sich an)

      Ich weiss inzwischen, wie kämpfen geht. Um mein Kind, für mein Kind, für die Zukunft, um Hilfsmittel, Therapien, ja sogar einfach bloß um Termine. Ich kann zu Kreuze kriechen vor Ärzten, Krankenkassen und Therapeuten. Ich bin wie ein Ritter, nur dass ich die Rüstung niemals ablege und keine Heldentaten vollbringe. Ich versuche nur, den Alltag zu meistern, den Spagat hinzukriegen zwischen dem gesunden Geschwisterkind und dem "beeinträchtigten" Kind. Ängste, Sorgen und Nöte in den Hintergrund zu schieben und zu verdrängen. Die Gedanken für später aufzuheben. Manchmal gelingt das, meistens nicht.
      Trotzdem bin ich dankbar. Weil es uns wirklich gut geht im Vergleich zu all den schlimmen Schicksalen, von denen Helene's Helfer berichten. Ich bin dankbar dafür, dass ich mein Kind habe, dass ich seine Mama sein und ihn begleiten darf. Egal wie kurz oder lange das sein wird. Mit allem was dazu gehört.
      Und ich bin dankbar für diesen Tritt in den Hintern! Weil auch wir (gerade wir!!!) so gefangen sind in unserem kleinen Universum, in unserer Blase, dass wir das was noch so Draussen ist, leicht übersehen. Das ist falsch, so falsch. Denn wenn jeder nur ein klitzekleines bisschen tun würde, dann wäre das in der Summe schon eine ganze Menge.

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  5. Danke für diesen tollen Beitrag, liebe Nina! ♥

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  6. Hallo Schätzeken,
    ich finde deinen post supertoll und hoffe, dass er ganz,ganz viele Menschen erreichen wird.Drücke dich feste, deine Petie ♥

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  7. Schon wieder könnte ich ein Tränchen verdrücken... Wie glücklich ich mich schätzen kann, dass es meinen beiden Jungs so gut geht!! Ich werde mich mal weiterklicken, vielleicht kann ich auch einfach eine Zeitschrift weniger abonnieren?!

    Fühl dich gedrückt!!! - Katrin

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  8. Liebe Nina, wie schön das du auch mitmachst! Ich hoffe sehr, dass wir ein paar Euro zusammen bekommen! Drück dich aus der Ferne! Deine Nina

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  9. Danke fürs Aufmerksam-machen, liebe Nina.
    Ich habe dich verlinkt und hoffe, es ist okay.
    Liebste Grüße, mach es dir und deiner Familie schön.
    Und ja, wir passen aufeinander auf. :-)

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  10. Für mich ist es nach den Beiträgen sehr schwer, die richtigen Worte zu finden. Was sicherlich der Tatsache keinen Abbruch tut, auf eine wirklich sinnvolle Spendenaktion aufmerksam geworden zu sein. Ich bin dabei!
    Ich drück dich!!!

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  11. Auch ein sehr schöner Post zum Thema, ich bin gerade dabei, alle zu lesen und auch, wenn wir gerade extrem versuchen zu sparen, auch ich werd mal überprüfen, was bei mir "über die Klinge" springen und statt dessen in Helenes Helfer fließen kann.
    Viele Grüße von Johanna

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  12. Dein Beitrag geht mir nun seit zwei Tagen nicht aus dem Kopf und noch immer find ich kaum Worte. Betroffenheit und Mitgefühl verspürt wohl jeder, wenn es um derart schwere Schicksale geht. Wenn ich mich nur für einen Bruchteil einer Sekunde in die Lage einer dieser Familien versetze, ist der Schmerz kaum auszuhalten. Ich gebe zu, dass ich ähnliche Beiträge meistens "wegklicke" - mit großem Respekt denen gegenüber, die sich engagieren und mit dem Gefühl meiner eigenen Hilflosigkeit. - Dabei bin ich gar nicht hilflos! Ich kann etwas tun und ich werde etwas tun. "Und jetzt?" ist die Frage, auf die du mir mit diesem tief berührenden Beitrag eine Antwort gegeben hast. Ich bin dir sehr dankbar dafür!
    Ganz liebe Grüße
    Christiane

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  13. Danke für das Schreiben dieses Beitrages, liebe Nina.
    Er realtiviert das eigenen Jammergefühl und die rückt das eigenen Glück wieder deutlicher in den Fokus. Wer allein schon mal versucht hat, nur eine banale Kur zu beantragen, oder einen Rollator für seinen Vater, der fast nicht mehr gehen kann (und der erst bewilligt wurde, als er tot war), kann sich ansatzweise vorstellen, wie es Eltern beeinträchtigter Kinder gehen muss, die um Therapien kämpfen.
    Dieses Jahr ist die Weihnachtspost schon raus und weil ich währenddessen, schon vor deinem Anstoß, schon sehr nachdenklich bezüglich des Aufwands wurde, wird dieses Budget nächstes Jahr anderweitig verwendet.

    Herzlich, Katja

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