Sonntag, 5. Januar 2014

Mein böser Dachboden Teil 4

Lang ist es her ...

Im vergangenen Jahr gab es drei Beiträge über meinen bösen Dachboden (Ihr findet sie hier). Ein Thema, das mit dem Ende von 2013 ebenfalls vorbei hätte sein sollen, wenn nicht. Genau. Im Sommer habe ich mir beim Zersägen des Regales dort oben ein Schleudertrauma zugezogen, sprechen wir nicht darüber. Mitnichten wäre das mit einzwei Gedanken mehr als nur "WegMitDemMist - NuHaltStill - WiesoGehtDatNich? - EinfachMalObenGegenDasDachSchlagen" zu verhindern gewesen. Ungeduldig? Ich?

Jedenfalls war zum Zeitpunkt der Genesung, die etwas dauerte, auch jede Motivation perdu, überhaupt noch einmal in diesem Leben diesen heimtückischen Dachboden mit meiner majestätischen Präsenz zu beehren. Pöh.

Aber ein kleines Stück Motivation kehrte zurück (Masochismus?), also heute der vierte Teil der Unendlichen Geschichte, die leider ohne fliegende Drachen und niesende Riesenschildkröten auskommen muss.


Wenn man lieb draufschauen will, wohlwollend sozusagen, dann fängt man mit einem Bild vom Anfang der Mission an. Also von damals, noch weit vor dem Angriff durch das terminatorische Regal.


Dazu im direkten Vergleich steht das Foto von heute, etwa 2 Stunden alt, zeigt diesen Bereich, allerdings etwas - ähm - luftiger. Jetzt fällt sogar mir auf, dass es Fortschritte gab. Auch wenn ich verzweifle angesichts der vielen Dinge, die immer noch da oben sind und ausgemistet gehören.


Viel ist schon gewichen. Aber mindestens die Hälfte der Materie kann noch weg. Sollte. Wird.

Ein Blick nach rechts.

Und einer geradeaus. Da ist auch eines der Regale abgeblieben, das andere konnte das Lieblingsmädchen für ihre Bücher gut gebrauchen. Es wurde akribisch gereinigt, mit neuen Nupsies und Brettern bestückt und mit bunten Schildern aufgehübscht, die den Weg weisen, wo was hingehört. Das nur am Rande.


Der Plan ist also, noch einmal zu halbieren. Bis Ende 2014 :-)

Habt einen wunderbaren Tag, startet gut in die neue Woche, die Euch Glück und Freude bringen möge und nicht die Pein des bleiernen Erdenlebens, wenn morgen zu früh der Wecker klingelt. Alles Liebe von Nina, bis bald.

Kommentare:

  1. Hallo,
    dein Beirag hat bei mir ein ein ziemlich schlechtes Gewissen geweckt. Wird bestimmt noch stärker sobald ich am Dienstag die Kartons für meine Weihnachtsdeko vom Boden hole und das Chaos da oben zu Gesicht bekommen.
    Wie oft wollte ich den Boden schon aufräumen? Aber wie sagt man so schön: Aus den Augen, aus dem Sinn.
    Wünsche dir viel Motivation für den Boden-Aufräum-Projekt.
    Liebe Grüße
    Mandy

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  2. Sieht echt schon klasse aus! Bei mir scheitern solche Versuche immer daran, dass ich die Sachen nicht losbringen und sie mir einfach viel zu gut sind für die Tonne.
    Weiterhin viel Erfolg und morgen einen guten Start in den Alltag wünscht Dir

    Annette

    P.S.
    Wir starten dann am Dienstag.

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  3. Ach ja... der liebe liebe Dachboden... bis man da wirklich Erfolge sieht (derjenige der da oben entrümpelt) dauert es Ewigkeiten...
    Ich weiß nicht warum, aber unserer hier ist auch ein dunkles schwarzes Loch... kurzzeitig mal aufgeräumt hat er am Ende des Monats schon wieder alles mögliche Absorbiert... *schüttel*

    Auf jeden Fall mitfühlende Grüße und herzlichen Glückwunsch zu deinem Erfolg!

    Ich wünsche Dir ein wunderbares neues Jahr 2014!

    Liebe Grüße
    Nanne

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  4. GLÜCK AUF! - auch wenn du nicht wirklich unter Tage einfährst, aber das muss ich dir lassen, es gleicht etwas dem Kampf mit dem Drachen, oder? Wie gut, dass du die "toll, hab ich geschafft!" Seite schon hast, zu der du dann rüber schauen kannst! das Foto von unserem Keller zeig ich lieber nicht... was mich an diesen Aktionen nervt ist, dass ich Material sehe, bei dem ich sofort sagen kann, wofür ich es noch brauche, aber ganz bestimmt nicht, wann ich es umsetzten kann. Böser Broterwerb! der stiehlt mir die meiste Zeit! und brauchen kann ich Vieles! Aber es ist dann auch befreiend, was weg zu schaffen. Auch wenn es dann Müll ist. oder besser verschenken oder ähnliches. Also: ich hoffe du hast da oben Stromanschluss, dann nimm wenigstens gute Musik! - liebe Grüße, JULE

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  5. also ich wäre beim anblick dieses dachbodens (ab bild 2) zufrieden ins sofa gesunken und würde keinen gedanken mehr ans ausmisten verschwenden! aber jeder hat unterschiedliche ansprüche und deine sind höchst löblich!

    lieben gruß und alles gute im neuen jahr!

    susi

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  6. Ich sehe Luft im Dunklen, bin voll des Lobes für dich. Stark beeindruckt werde ich deine Fortschritte neidisch beäugen. Lg Heike

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  7. Ja, da isser wieder, der innere Schweinehund. Lange hat er geschwiegen, doch beim Lesen deines Postings fing er lautstark an zu Knurren. Ich gestehe: ich war seit Monaten nicht auf unserem bösen kleinen Dachboden. In deinem kann man wenigstens aufrecht stehen, unserer ist nur so ein Spitzboden über der Garage, Kopftrauma garantiert. Aber: neues Jahr, neuer Versuch. Ich will es wohl versuchen... Viel Spaß noch und beste Grüße,
    Bine

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  8. Aahhh, dein Dachboden erinnert mich seltsamerweise an meinen Keller! Ähm, da war doch was... - Ich muss mich unbedingt aufraffen, deine Fortschritte werden mir dabei als leuchtendes Beispiel dienen. Halbierung ist auf jeden Fall schon mal ein Ziel...
    ;)
    Liebe Grüße
    Christiane

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  9. Es ist doch immer wieder unfassbar welche Mengen von Kram sich so ansammeln. Bei uns gibt es keinen echten Dachboden, deshalb lauert der Mist in allen möglichen Ecken und Kämmerchen. Leider sehr unübersichtlich und man sieht nicht auf einmal wie schlimm es ist. Könnte aber auch ein Vorteil sein ;o)
    Ich hoffe du kannst deine Mission erfolgreich beenden, ohne weitere Angriffe heimtückischer Möbel!
    Liebe Grüße
    Jennifer

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  10. Wenn ich deine Fotos so ansehe, kann ich dir nur gratulieren! Meiner sieht nicht annähernd so aufgeräumt aus... Immer wieder nehmen wir uns vor, auszumisten und das Dach zu isolieren. Aber es kommt immer wieder was dazwischen bzw. finden wir irgendwelche Gründe, weshalb es gerade nicht passt. Zu kalt, zu heiß, keine Zeit... Allerdings sind wir nun gezwungen, denn die beiden Stürme Xaver und Christian haben auch bei uns ihre Spuren hinterlassen und die Folie unter den Dachziegeln vollkommen zerfleddert. Es MUSS also was passieren!
    Packen wir's an!
    Liebe Grüße!
    Karin

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  11. Liebe Nina,

    voller Spannung und Mitgefühl habe ich eben (bin ganz neu hier) die 4-teilige Geschichte Deines bösen Dachbodens gelesen.
    Und habe dabei folgende Erkenntnisse gesammelt/aufgefrischt:
    1. Zum Glück habe ich keinen bösen Dachboden ... :D ... dafür habe ich einen bösen Keller ... :o(
    2. Die meisten Unfälle passieren im Haushalt (ich hoffe, dass Dein Kopf keine bleibenden Schäden aufweist)
    3. Es geht verdammt schnell, irgendwo Unordnung reinzubrigen, aber es dauert verdammt viel länger, diese Unordnung wieder zu beseitigen (das fällt unter neue Erkenntnisse; und ja, ich verdränge gerne ;o) )
    4. Jemand, der sooo viel Ordnung in sooo (relativ) kurzer Zeit herstellt, verdient meine volle Bewunderung. Also: ich bewundere Dich!!!
    5. Für Deine weiteren Aktivitäten, um das Böse zum Guten zu wenden, drücke ich Dir alle verfügbaren Daumen (noch sind es zwei)

    Also zusammenfassend kann ich sagen: Du hast schon waaahnsinnig viel geschaftt, toll!!!
    Den Rest schaffst Du auch noch. Ich bin mir ganz sicher. Sicher. Fast sicher ... ;o)

    GLG
    Helga, die ihrem bösen Keller auch mal zu Leibe rücken müsste ... :O

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  12. Liebe Nina, ich komme erst heute dazu mich für die lieben Neujahrswünsche zu bedanken und gebe sie gleich zurück an Dich. Ich hoffe und glaube und wünsche, es wird ein gutes! Für Dich. Für den bösen Dachboden wohl nicht – der soll seine finalen Schritte der Metamorphose zum Guten tun. Und es sind große Schritte – wie Du jetzt endlich selbst siehst. Ich für meinen Teil hätte ja gar nix dagegen, wenn die Aktion noch eine ganze Weile dauert: Wenig hat mich im letzten Jahr so sehr zum Lachen gebracht, wie Dein ironisch kommentierter Kampf. Ich danke Dir dafür. Und wünschte, ich könnte ebensolche locker-luftig meine eigene Geschichte schreiben über mein böses Arbeitszimmer, das mir ausmistresistent höhnisch die Zunge entgegen streckt.
    Ich drück Dich ganz fest.
    Liebste Grüße
    Sonja

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  13. Das sind doch schon Welten zwischen Bild eins und dem heutigen Zustand, super gemacht. Das Anfangen ist immer das schlimmste, aber wenn es dann mal läuft, dann kommt alles gut. Du schaffst das dieses Jahr auf jeden Fall. Gönn diesem Monster-Regal seinen Triumpf nicht. Es hat versucht dich von deinem Vorhaben abzubringen, das wird es aber nicht schaffen. Ätschbätsch :).
    Weiterhin viel Geduld und auch Spass beim ausmisten. Ich miste eigentlich noch recht gerne aus, man findet so viele vergessene Dinge und trennt sich von Müll, den man früher nicht als solchen erkannt hat ;).
    Liebe Grüsse

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  14. Ach ja...da war ja was ;o). Ick sach mal: Ärmel hochkrempeln, du schaffst das. Zweifel ich kein bisschen dran. Hast ja auch noch Zeit bis 31.12.2014 oder? Lieben Gruss und einen guten Start in die Woche!

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  15. Viel Erfolg. Ja so ein großer Dachboden verleitet dazu einfach immer nur abzustellen, abzustellen, abzustellen.
    LG
    Kerstin

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  16. Ach ich erinnere mich und hatte immer ein schlechtes Gewissen wegen unserem Dachboden. Heute habe ich endlich die kosten mit den kindischen runtergeholt und will sie ausmisten. Das Weihnachtszeug wurde schon beim schmücken sortiert. So langsam wird es, obwohl man glaube immer noch genug zeug da oben hat, was kein Mensch braucht. Ja und im Keller auch:-) Ach man sollte doch nur auf 100qm ohne Boden und Keller wohnen:-)
    lg alex

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  17. Hallo Schätzeken,
    ich glaube ich sollte mir vielleicht in diesem Jahr den "bösen Keller" vornehmen, denn da ist noch mehr hingewandert, nachdem wir vor Weihnachten das Zimmer des Herrn Erfinders fast gründlich ausgemistet haben ;o)! Vielleicht sollten wir ja tauschen, ich deinen Dachboden und du meinen Keller ;o)!Auf das Ergebnis wäre ich sehr gespannt ;o)! Wünsche dir einen wundervollen Restsonntag und drücke dich, deine Petie

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  18. Ein Unterschied wie Tag und Nacht :)) superordentlich ist es jetzt!

    Manchmal denke ich, ob man sich über so riesige Stauräume überhaupt freuen soll, verführen sich doch dazu, ziemlich viel zu horten....man könnte ja Dies und Jenes noch einmal brauchen.
    Wir sind auch ständig am Aussortieren, erst kurz vor Weihnachten hat mein Mann einige alte Koffer entsorgt....keiner wird sie vermissen.
    Weiterhin viel Lust am Sortieren, obwohl doch alles schon so sortiert aussieht!.... wünscht dir MinaLina

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  19. Sieht doch gut aus, das wird schon werden...
    lieben Gruß von der Maus

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  20. Ach liebe Nina, bei mir klingelt seit gestern schon zu früh der Wecker... - und wenn ich deinen Dachboden (an den ich neulich denken musste, und dass du dabei deine Gesundheit aufs Spiel setzt, ist gar nicht gut, gar nicht!) so sehe, liege ich mit meinem Projekt Keller inzwischen zurück... Hab's schön und sei lieb gegrüßt Ghislana

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  21. Ach Nina,
    jetzt klopf dir mal ordentlich auf die Schulter! Super sieht es da oben aus und das war bestimmt jede Menge Arbeit!
    Also Hut ab und das wird schon fertig... irgendwann... egal ;)
    Liebe Grüße vom Hauptstadtmonster

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  22. Hach Nina, das sieht doch wirklich toll aus so im Vergleich zu vorher!
    Ich habe mittlerweile auch so gut wie alle Umzugskartons ausgeräumt und bis auf ein Zimmer ist in der neuen Wohnung alles fertig, yeah!
    Den Rest schaffen wir doch mit links, hömma!
    Liebste Grüße

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  23. Nupsies???Ich dachte ich guck nicht richtig!! Das ist in unserer Familie ein Ausdruck für kleine Dinger(überwiegend Material/Baumarktbereich), für die man keinen Namen findet. Einer von uns hat das irgendwo aufgeschnappt und nu gehörts zum festen Sprachgebrauch, aber ich habe das vorher noch nienienie ausserhalb unserer Familie gehört!
    Ich sitze also grade mit´nem fetten Grinsen vor´m Rechner :)))

    So und jetzt wo ich mich wieder beruhigt hab, kommt der Applaus, den Du echt verdient hast!
    Toll was Du das geleistet hast!!Auch wenn Du noch weitere Entrümpelungsziele hast, das ist schon der Hammer.
    Mein Horror ist nicht ein Dachboden sondern unser Keller. 10qm voll mit Dingen, wo man echt mit kaltem Herz und harter Hand aussortieren muß...die neuen Regale sind schon gekauft und warten auf den Beginn der Aktion. Ich glaube seit 2011?

    So ein Post wie deiner treten mich da schon in den...motiviert mich :)
    Abgesehen von dem Regalunfall, also paß fein auf dich auf.

    Liebe Grüße, Bianca

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  24. Das sieht nach Erfolg beim Räumen aus! Super!
    Aber nun möchte ich Dir noch schnell ein wundervolles Jahr wünschen. Die erste Woche ist ja schon fast vorbei... ich hoffe Ihr seid gut reingekommen.
    liebe Grüsse
    Elisabeth

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  25. Liebe Nina, das sieht doch schon ganz grossartig aus! (Noch grossartiger scheint mir der Raum als solches - ich sähe mich darin wohnen, was vielleicht einzig der derzeitigen Wohnungssuche geschuldet ist...) Also, noch einmal mit allem Nachdruck: ich finde, Du bist beeindruckend weit gekommen! Trotz des Schleudertraumas. Das mögest Du bitte nicht wiederholen... und auch der Start in die neue Woche möge bestens gelingen. Vielleicht hilft Dir unser heutiges Schlaflied dabei ;-) Liebste Grüße, Marja

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  26. Da sage ich KOMPLIMENT! So weit wäre ich wahrscheinlich nie gekommen...

    liebe Grüße, E.

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  27. Ach DU warst das mit dem bösen Dachboden. Hatte das irgendwann im vorigen Jahr gefunden und mich wunderbar ammysiert, weil ich mich so gut wiedererkannte. Mein Dachboden ist auch noch sehr böse, obwohl er ja garnichts dafür kann. Wir wollen uns dieses Jahr versöhnen. Vielleicht bin ich auch so mutig, zu berichten.
    Liebe Grüße von der aus der Dachluke winkenden Grit!

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  28. Liebe Nina,
    ist es nicht um jedes Teil schön, das geht? Ich bin gerade auch im Entrümpelungswahn und finde das so befreiend. Einen Dachboden haben wir zum Glück nicht ;-), wohl aber einen (kleinen) Keller und was da alles reingepasst hat... Pünktlich zu Silvester war er frisch gemistet und sortiert und hat noch ein wenig Platz für Dinge aus der Wohnung. Da geht es mit entrümpeln weiter.
    Liebe Grüße und du schaffst das!
    Cordula

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  29. Oh du Fröhliche :-)
    Zurecht darfst du dir trotz fehlender Drachen und Niesriesenschildkröten mal kräftig auf die Schulter klopfen, ob der Beveräumung des bösen Dachbodens. Wie vor ein paar Tagen erwähnt, lebt das Böse in meinem Keller. Und wird auf keinen Fall nicht vorm nächsten Wochenende beräumt. Ich muss erst mal ein wenig feiern :-)
    Aber dann ist er dran, denn die Jungs wünschen nun endlich mal ein umgebautes Zimmer. Mal zwei dementsprechend. Obwohl der große Monsieur heute nach dem Rausschmiss des ollen kackbraunen Bröselteppichs meinte, ich müsse gar nicht mehr umbauen. *öffz*
    Ich werde mich an dich klammern und berichten, wie weit die Entrümpelung des Bösen in den tieferen Gefilden vorangeschritten ist. Immerhin lagert dort fengshuisch die Vergangenheit. Zukunft gibt´s bei uns nicht in Ermangelung eines dachbodes. Blöd das :-)

    Liebste Grüße und eine dicke Umarmung,
    Katja

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  30. Liebe Nina,

    was fuer ein schoener schoener Dachboden.Wooow wie ich dich benede das Ihr ein so alten Dachboden habt mit so viel Potensial.
    Ich haette schon Laengst mein Schlafzimmer, Arbeitszimmer oder Gaestezimmer dort eingerichtet.

    So deiner Ungedult....das ist woll ein Geselschaftsproblem ich schliesse mich gerne in der Reihe an...heul

    Und Kompliement! Er sieht nun wie Geleckt aus.
    Wuerde mich nur noch Interessieren ob du viel Weck geworfen hast oder nur von einer Ecke in die Andere Verschoben...zwinker

    Herzlich Conny

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  31. Ich finde es einfach fabelhaft: alle haben böse Orte, sprich: voll gemüllte. Wir sind nicht allein. Es lebe (manchmal auch) das Chaos, obwohl: ich habe eine Tiefe innere Sehnsucht nach Askese:-). Ehrlich. Leider gibt es aber so viel STROH auf der Welt, aus dem man GOLD machen könnte...Liebe Nina- Dein angepeiltes Ziel für Ende 2014 schaffst Du mit links. Und davor und dazwischen wünsche ich Dir ein wunderbares Leben!
    Herzlichst
    lisa

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  32. Das sieht doch wunderbar aus! Du hast wirklich eine Menge geschafft, Gratulation! :) Von diesem Regal was da noch steht hälst du dich einfach schön fern, ja?
    Liebe Grüße,
    Silke

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  33. Hallo Nina,

    Du hast schon jede Menge geschafft. Ich kenne jedoch auch nur zu gut (mein Dachboden ist der Keller;-)) das Gefühl, noch mehr entrümpeln zu "müssen". Dinge, die ich entrümpele, kommen zunächst in den Keller. Bis er wieder "zu" ist ... Glücklicherweise ist er nicht sehr groß und eine entsprechende Freiräumaktion steht auch mir wieder ins Haus. Was zu verkaufen geht, versuche ich über Kleinanzeigen loszuwerden, Bücher spende ich in der Regel, alles andere Guterhaltene geht an einen Obdachlosenverein, die ein Sozialkaufhaus betreiben.

    Aber ein Gutes hat es, wenn man sich Stück für Stück mit seinem Besitz auseinandersetzt: Ich kaufe deutlich bewußter ein und noch viel öfter einfach "nichts"!

    Frohes Schaffen weiterhin!

    Ich freue mich schon auf die Upcycling-Dienstage in 2014!

    Liebe Grüße aus Berlin,
    Anja

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  34. Liebe Nina,

    ich wäre froh gewesen, wenn ich meinen "bösen bösen Dachboden" vor meinem Umzug so in Angriff genommen hätte wie du deinen 2013 ... dann hätte ich jetzt wohl etwas mehr Platz zum Treten in meinem Keller und meinem Kreativregal.

    Aber so hab ich wenigsten in diesem Jahr noch was davon und kämpfe fleißig weiter uns reduzieren und lösche Mails mit den nächsten Stoffmarktterminen konsequent schon vor dem Lesen.

    Nen lieben Gruß von Antje

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  35. Liebe Nininia!
    Da fällt mir doch immer wieder mein böser böser Keller ein.
    Ich habe es geschafft genau eine Hälfte aufzuräumen- Eine Hälfte. Und der Rest wartet 2014 noch auf mich. Aber am 15. Januar kommt der Sperrmüll und bis dahin will ich alles sortiert haben...
    Erinner mich mal ab und zu mit Deinen ErfolgsDachbodenBildern daran ja?

    Liebe Grüße
    Suse

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  36. Respekt, sieht alles ganz ordentlich aus.
    Ich schätze mal für allwöchentliche Upcyclings braucht es auch ein Materiallager.
    Meine Vorstellung von einem Dachboden sind romantisiert wie im Film so dass ich dort gerne Schätze finden würde. In unserem Fall sind das Spielzeuge die mein Enkel von Zeit zu Zeit auf dem Boden entdeckt: Steckspiele, Dominosteine, Bauklötze ... (merchandisingfrei).
    LG Ute

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  37. Danke für diesen ehrlichen Post. Oft sieht man ja auf Blogs/ online nur die schönen Ecken von Wohnungen und wird ganz deprimiert, wenn bei einem selber nicht alles hell, freundlich, blitzeblank und minimiert auf das Wenigste ist. Danke für diese ehrlichen Bilder und ich finde, man sieht ganz wunderbar, was sich da schon getan hat. Vor allem ist das Anfangen ja meistens die größte Hürde. Also viel Freude über das bisher Geschaffte und viel Kraft & Motivation für die Halbierung in diesem Jahr.
    Übrigens find ich die Gutscheinidee für deine Kinder richtig toll und hoffe, dass sie merken, was für ein Schatz darin verborgen ist.
    Vielen Dank auch für den wunderbaren Upcycling Dienstag, den erwarte ich jede Woche mit großer Spannung.

    Liebe Grüße aus Dresden
    Franzi

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  38. Wow - kein Vergleich! Ich würde mich in jeder Minute, wo ich denke ich krieg nix gebacken, mich in den aufgeräumten Speicher setzen und mich zufrieden umsehenund die Ordnung auf mich wirken lassen!
    Herzlichen Glückwunsch, mach dir mal ne Flasche Schampus auf!
    Herzlichst
    Sandra
    (Über Katja und Dania zu dir gefunden)

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  39. bei mir ist es nicht der dachboden, ist inzwischen ausgebaut und wohnlich eingerichtet. Dafür ist es der Keller der seit dem Umbau immer noch viel Dachbodenware beherbergt die weg sollte/muss! Wenn ich deine Bilder anschaue dann motiviert mich das grad um die Entrümpelung endlich in Angriff zu nehmen! Danke!

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  40. Danke für den Blick, den ich in Deinen Dachboden werfen durfte.
    Bei mir ist es das Äquivalent, der Keller. Bis zum 31.12. möchte ich ihn entschlacken, verschlanken, entrümpeln, alles (zumindest vieles) wegschmeißen.
    Vorhin war ich allerdings unten und suchte was zum Basteln. Für einen Adventskalender und freute mich über einen unerwarteten Fund.
    Naja, das Thema beschäftigt uns irgendwie alle.
    Aber ich träume von einem leeren Keller!
    viele Grüße, Birgit

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