Donnerstag, 9. Oktober 2014

Tomte und Mavie #adoptdontshop

Das sind Tomte und Mavie. Sie sind aus dem Tierheim zu uns gekommen und wir haben schon ein bisschen was hinter uns, aber sie sind ganz liebe und goldige Tiere. Wer unsere Geschichte lesen mag, die folgt nach den Bildern und ist lang und vielleicht weilig, aber eben das wahre Leben. Ansonsten wünsche ich Euch hier schon einen schönen Tag und eine ebensolche restliche Woche.

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Von meinen 3 Kindern war nur das Lieblingsmädchen eine ausgemachte Tierfreundin. Sie liebt alles, was flauschig ist und träumte eine Zeitlang davon, zur Volljährigkeit 10 Hunde zu kaufen. Der große Krawallix hingegen war eher ängstlich, besonders im Hinblick auf Hunde, aber alle anderen Tiere sollten auch lieber keine abrupten Bewegungen machen. Der kleine Krawallix wiederum pflegte eine sehr indifferente Haltung gegenüber allem was vierbeinig daher kam.

In meiner Kindheit und Jugend hatten wir immer Katzen, aus diesem Grund waren sie mir näher als Hunde. Auch besser zu vereinbaren mit unserem Leben. Ein bisschen hin und her überlegt und den Zeitpunkt für günstig befunden, sind der kleine Krawallbruder und ich dann fast spontan ins hiesige Tierheim gefahren, um mal unverbindlich zu schauen.

Dort war die Entscheidung recht schnell gefallen (in der engeren Auswahl war noch ein ziemlich zerlumpter Perserkater mittleren Alters mit dem Charme des Grinch, der es mir angetan hatte, aber für die Kinder zu majestätisch gewesen wäre) und 2 Tage später konnten wir Tomte und Mavie, ein junges Katzenpärchen, abholen. Alles war vorbereitet und zumindest das Lieblingsmädchen und ich ein bisschen aufgeregt, die Jungs doch eher wohltemperiert.

Tomte und Mavie sind im Mai 2014 geboren, sie wurden gemeinsam in einem Karton gefunden, irgendwo draußen, keiner weiß, woher sie kamen und ob es noch mehr Geschwister gab. Die beiden hängen sehr aneinander, was bisweilen rührende Formen annimmt.

Sie waren sofort stubenrein und fanden sich gut zurecht, aßen mit großem Appetit und schnurrten munter durch die Räume. Perfekt. 

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So perfekt dann doch nicht, es fing am nächsten Tag an, beide Katzen hatten Durchfall, das sei der Nervosität und der Umstellung zuzuschreiben, hatte man uns schon im Tierheim erklärt, und dauere maximal ein paar Tage. Also nahmen wir das vorerst nicht schwer, Nase zu und durch. Nur, dass es nicht aufhörte. Stattdessen erbrach sich Mavie nun ständig und behielt irgendwann kein Futter mehr bei sich.

Die Vertragstierärztin des Tierheimes musste ran und konnte keinen Grund finden, gab Mavie aber eine Spritze und mir die Anweisung, streng zu überwachen, was wie in die Katze rein und wieder raus geht. Mit Gold aufgewogenes Diät-Trockenfutter sollte es richten.

Zwei Tage später, die beiden waren nun 6 Tage bei uns, diagnostizierte die Ärztin einen schweren und für den Menschen ansteckenden Parasitenbefall. Das Tierheim bot uns daraufhin an, die Behandlung zu übernehmen und die Katzen so lange in Quarantäne zu behalten. Bedingungen, die ich bei uns daheim nicht hätte gewährleisten können, zudem stand es kritisch um Mavie, die nicht mehr essen konnte und laut Aussage der Tierärztin das Wochenende nicht unbedingt überstanden hätte.

So verließen sie uns wieder, unsere Katzen, nach nur 6 Tagen, um für 3 Wochen in Quarantäne zu gehen. Und ich habe so viel geputzt wie noch nie in meinem Leben. Desinfiziert, mit Heißdampf alles sterilisiert, jede Menge Sachen auch weggeschmissen (die waren unrettbar kontaminiert), Wäsche gewaschen, als gäbe es kein morgen. Da liegen die Nerven auch gerne schonmal blank, das muss ich zugeben. Ich habe nachts davon geträumt, wo noch Erreger sein könnten und tagsüber einen ziemlich hektischen Blick gehabt.

Das beruhigte sich natürlich auch wieder, die Bude blinkte und bei regelmäßigen Telefonaten mit dem Tierheim hieß es, die beiden seien prima aufgestellt, kein Erbrechen, keine anderen Symptome, viel Appetit, alles wunderbar.

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Nach 3 Wochen durften wir sie abholen. Sie kannten uns natürlich nicht mehr, fanden sich aber schnell wieder zurecht. Es begann sozusagen alles noch einmal. Sofort stubenrein, verschmust, schnurrend, bester Dinge, voller Appetit. Abends schon der erste Durchfall. Diesmal vor allem Tomte, Mavie schien okay. Nach 3 Tagen wieder eine Fahrt zur Tierärztin und am selben Tag gleich nochmal, weil eine Stuhlprobe benötigt wurde. 

Am nächsten Tag fing Mavie wieder zu brechen an.

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Ratlosigkeit aller Orten. Die Tiere bester Laune, anhänglich und verschmust, schnurrend, machten so garnicht den Eindruck, als ob es einen psychischen Ursprung hätte. Das Tierheim war mit seinem Latein am Ende. Sie boten an, die beiden zurück zu nehmen, ohne es mir aufzudrängen, aber das hatte schon so einen Hauch von: "Vielleicht soll es einfach nicht sein und woanders klappt es besser." Die Tierärztin sprach das auch laut aus. 

Ich bin darüber nicht böse, keineswegs, hatte nur immer das Gefühl, dass ich so schnell nicht kapitulieren möchte, wo sie uns doch trotz aller Stinkerei ans Herz gewachsen waren. Die Stuhlprobe ergab übrigens, dass die fiesen Parasiten nicht mehr nachweisbar sind. Das war schon eine große Erleichterung. Diverse Bakterien waren wohl in unausgegorener Menge vorhanden, das brachte beiden Katzen nochmal eine Fahrt zur Tierärztin und eine Antibiose ein, aber damit sollte es gut sein.

Am selben Tag erbrach auch Tomte. Yeah. Ich hätte heulen können. Hab ich auch.

Aber - es scheint, als ob wir es ganz banal in den Griff bekommen hätten. Seit knapp einer Woche ist Ruhe. Ich behandele die Katzen auf eigene Faust homöopathisch, das Erbrechen hat sofort aufgehört. Außerdem gibt es Schonkost, morgens und abends wird gekocht und sie vertragen es super. Peu à peu stellen wir auf Regelfutter aus der Büchse um, genau die Sorte, die sie im Tierheim bekommen und vertragen hatten. Und bisher klappt es. Das edle Diättrockenfutter kam übrigens auch im hohen Bogen wieder Retour, falls man sich fragt, was daraus wurde. Ich plane auch kein Upcycling-Projekt *harhar*

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Drückt uns die Daumen, wir hängen an den beiden und möchten sie wirklich gern behalten. Alle 3 Kinder erfreuen sich an ihnen, streicheln sie und spielen mit ihnen, es ist so schön zu sehen und auch mir tun die beiden gut (seit sie nicht mehr so eine Geruchsbelästigung sind, heidewitzka).

Ich bin dem Tierheim super dankbar, dass sie immer ein offenes Ohr für mich hatten, Zeit und gute Ratschläge. Die waren auch mit mir geduldig, außerdem haben sie anstandslos die komplette Behandlung bei der Tierärztin bezahlt und melden sich jetzt auch noch, um nachzufragen, wie es unseren Katzen geht. 

Hoffen wir mal auf ein Happy End. Wer bis hier durchgehalten hat, dem kann ich ein Tier aus dem Tierheim nur ans Herz legen, denn wenn was dran ist, und das kann man nie ausschließen, egal woher man sein Haustier bezieht, dann hat man Hilfe und einen Ansprechpartner.
Davon mal abgesehen, dass die Tiere, die man aus dem Tierheim bekommt, normalerweise gesund sind, geimpft, entwurmt, gechipt, kastriert und was sonst noch. Also eine unbedingte Empfehlung, denn liebere Tiere können wir uns nicht wünschen und allein war ich in den stressigeren Momenten zu keiner Zeit.

Liebe Grüße von Nina

Kommentare:

  1. Oje, oje da hast du wirklich etwas mitgemacht, liebe Nina !!!
    Ich hätte auch so gerne eine Katze, aber ....ich habe Angst vor Durchfällen, Erbrechen und ihren kleinen Geschenken ;-)
    Da wo wir vorher wohnten hatten wir eine "externe" Katze, sie gehörte
    niemandem, kam nur zum Fressen vorbei , das war ideal für uns zumal wir ja auch viel unterwegs sind.
    Eine Freundin von mir hat eine Katze aus dem Tierheim und sie wird nicht stubenrein und das seit 6 Jahren , was zu erheblichem partnerschaftlichem Stress führt....
    Ich wünsche euch von ganzem Herzen viel Spaß mit den beiden süssen Rackern :-) GlG helga

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  2. Ich hatte auch schon Kater aus dem Tierheim, es sind liebe Tiere.

    Oh, ich kann mir gut vorstellen, was da bei Euch abging. Katzen reagieren ganz wunderbar auf Homöopathie, konnte ich selbst schon mal feststellen.
    Dein Roter hat ein wunderbares Gebiß, was man von unserem Roten nicht behaupten kann. Ich sage immer: "Wie kann ein so sauberes Tier wie eine Katze, deren Fell nach nichts riecht, so aus allen Öffnungen stinken?" Es ist brutal. Wenn die ein Ei legen, möchte man die Tür zu machen und jemand anderes reinschicken zum säubern, oder nicht?

    Nana

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  3. Ich drück euch die Daumen, dass sie jetzt endgültig auf dem Wege der Besserung sind und ihr eure beiden Mitbewohner bald vollends geniessen könnt (lustig, dass die beiden Geschwister sind, so unterschiedlich wie sie aussehen und wirken).
    Bei der Geschichte musste ich ein wenig an die Anfangszeit mit unserer Miez denken. Als Strassenkatzen-Junges vom Tierarzt zu früh vermittelt, wir nach sechs Monaten bereits die vierten Besitzer. Vorher war sie bei meiner Mutter und es ging ihr gut (leider musste diese dann lange ins Krankenhaus, daher kam sie zu uns und ist schlussendlich geblieben), wir haben ihr das gleiche Futter weiter gegeben und sie war auch schon eine Weile bei uns als sie aus heiterem Himmel Durchfall bekam, der nicht mehr aufhören wollte. Der Tierarzt diagnostizierte einen angeborenen Mangel bestimmter Darmbakterien und bot ebenfalls unverschämt teures Spezialfutter an. Das kam mir bei einer inzwischen 8 Monate alten Katze doch nicht ganz plausibel vor weshalb ich auf eigene Faust handelte, mich über Futter und Katzenbedürfnisse etc. informierte. Inzwischen frisst sie wieder teures Futter, aber dafür weiss ich was drin ist und dass es ihr gut tut (im Gegensatz zu den Zucker-, Farbstoff- und Getreidebomben aus dem Supermarkt).
    Liebe Grüsse, ette

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  4. Woh, da habt ihr ja schon ganz schön viel hinter euch gebracht. Ich hoffe die Beiden erholen sich schnell, und ihr habt eine wunderbare Zeit miteinander!
    Ja, ein Tier... das wäre es... Ich hätte gerne wieder eins oder zwei. Was Schnurrendes, was mit Fell, Federn, irgendwas, das ich auch mal streicheln kann. Aber ich habe dafür leider keine Zeit. Und alleine lassen wenn ich am Arbeiten oder unterwegs bin, das geht nicht... Vielleicht aber bald, eventuell ändert sich ja etwas :)

    Liebe Grüße,
    Sandra

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  5. Liebe Nina, ich drücke die Daumen und bleib bei der Homöopathie. Mein Kater ist mittlerweile 13 und im Rahmen seiner Konstitution bei guter Gesundheit. Ich füttere schon seit Jahren kein Trockenfutter mehr. Das ist das schlimmste, was du Hund und Katze antun kannst. Mit Homoöpathie habe ich auch beste Resultate. LG Sabine

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  6. Was fuer wunderhuebsche Katzen, die Schwarze sieht aus wie unsere. Ich druecke die Daumen das Alles klappt und ihr, was immer es ist, in den Griff bekommt. Liebe Gruesse Martina

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  7. Ich wünsche euch das Happyend von ganzem Herzen! Wie schön, dass du drangeblieben bist, dich nicht hast abschrecken lassen...so manch anderer hätte da längst das Handtuch geworfen...Ich wünsche euch als Familie eine ganz wunderbare Zeit mit den beiden! LG Lotta.

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  8. Liebe Nina,
    ein hoffnungsvoller Post nach einem traurigen, das soll bitte auch ein gutes Ende haben. Ich wünsche euch so sehr, dass die beiden Halbstarken jetzt gesund sind, bleiben und ihr ganz viele Jahre Freude an ihnen haben werdet.
    Dass es Katzen (und Menschen) nach Antibiose schlecht geht, das finde ich nicht verwunderlich, schließlich ist dann das Immunsystem tot und jeglicher neue Keim fällt auf fruchtbaren Boden. Bei Magen-Darmproblemen haben sich bei uns übrigens Flohsamenschalen zusammen mit Bentonit, gut gequollen mit viel Wasser unters Futter gemischt bewährt. Reguliert das, was wieder rauskommt. Homöopathie auch. Und das, wo doch bei Tieren der Placebe-Effekt gar nicht wirken kann, gell.
    Tierheimkatzen kann ich uneingeschränkt empfehlen. Wir hatten immer welche und alle waren wunderbare Hausgenossen über so viele Jahre.
    Ich drücke euch die Daumen, dass jetzt alles gut ist und wird - herzlich, Katja

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  9. Oh Mann, da habt ihr ja einiges erlebt mit den beiden Süßen.
    Wie schön, dass du durchhalten konntest und dass du vom Tierheim so gut unterstützt wurdest! Ich drücke euch fest die Daumen, dass nun alles gut wird und bleibt und ihr die Zeit mit den beiden Miezen sorgenfrei genießen könnt!
    Liebe Grüße
    Anneliese
    P.S. Homöopathie ist ja eigentlich nicht so mein Ding, aber gerade bei Katzen haben wir damit auch schon gute Erfahrungen gemacht.

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  10. Ach, bei dem Anblick mag ich die beiden jetzt schon. :) Auch von mir gibt es gedrückte Daumen, dass es von nun an bloß noch bergauf geht und ihr dann viele Jahre was voneinander habt.
    Mir fehlt das Haustierhaben sehr, viel stärker als ich gedacht hätte und sogar noch ein bisschen schlimmer seitdem ich nun fünf Wochen bei meinen Eltern war, die inzwischen auch noch einen zweiten Hund aus dem Tierheim adoptiert haben. Aber leider muss es in der momentanen Situation wohl erst mal bei der Sehnsucht bleiben. Na ja, eines Tages...
    Liebe Grüße an den Sechser-Haushalt!
    Naomi

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  11. Oh, das ist ja wirklich eine Berg- und Talfahrt. Hoffe es geht bergauf mit euren überaus hübschen Katzen und deine Kinder finden gefallen am tierischen Begleiter. Lese das übrigens sehr gespannt, weil wir ähnliche Gedanken hegen, allerdings sind die Umstände noch nicht so, wie ich sie gern für Katzen hätte....(können nicht raus).

    Liebe Grüße
    Fränzi

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  12. Es freut mich zu lesen, dass die beiden trotz des ganzen auf und abs jetzt wohl doch fit sind. Respekt auch an das Tierheim, denen scheinen die Tiere echt am Herzen zu liegen! Als ich damals meine beiden bekam, hatte der eine vereiterte Augen, beide hatten wegen des Futters Durchfall etc., einer hatte einen leichte Herzschwäche, die mir nicht mitgeteilt wurde.... Mittlerweile sind sie beide fit und zu stattlichen, vor Gesundheit strotzenden Katern herangewachsen. Wünsche euch viel Glück mit euren Mitbewohner und drücke die Daumen, dass die Zeit des Durchfalls und der Brecherei vorbei ist.

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  13. Du liebe Güte, da habt ihr ja einiges hinter euch... Ich muss mich doch mal hinsetzen und unsere Familienkatzen zählen... Sie kamen auch aus dem Tierheim oder (öfter) waren uns zugelaufen, hinterhergelaufen oder "eigene Nachzucht". Die Kätzchen durften immer einmal Junge haben, bevor sie sterilisiert wurden. Eine Katzenmutter beim Großziehen der Jungen zu beobachten, ist auch für Kinder ein ganz tolles Erlebnis... Während ich hier sitze, draußen, und schreibe, erntet der Zaunkönig zwei Meter von mir weg Eiweiß im Waldgeißblatt. Das Vöglein und seine Kumpels sind froh, dass ich nun nach sooooovielen Jahren keine Katze mehr habe ;-) Viel Freude mit euren beiden Kätzchen! Lieben Gruß Ghislana

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  14. Ach wie schön, dass die Beiden bei euch so ein schönes neues Zuhause gefunden haben! Auch wenn der Start bestimmt sehr anstrengend für alle war... sowas schweißt auch zusammen.
    Unsere beiden Haustiere waren zwar (noch) nicht im Tierheim - wir haben sie von einer Familie, die sie nicht mehr wollte - und unser Start war damals um einiges leichter, aber die mehr als 6 Jahre, die sie jetzt bei uns sind, schweißen auch zusammen :)
    Alles Liebe für euch und euren Familienzuwachs!

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  15. Liebe nina,
    danke, dass du nicht so schnell kapituliert hast<3
    Die Beiden sind wunderschön und haben bei euch mit Sicherheit ein tolles Zuhause.
    Ich drück dich
    Berit

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  16. Au weia, das hab ich jetzt aber mit Spannung gelesen!
    Und zum Glück scheint es jetzt gut zu sein, toi,toi,toi!!!
    Wir haben seit zweieinhalb Jahren eine Hündin, die war immer fit, hat mich aber in Sachen Erziehung die erste Zeit irre auf Trab gehalten :-)
    Ich finde Kinder sollten mit Tieren aufwachsen, deshalb Gratulation zu Euren Miezen und viel Spaß mit den Beiden und vor allem Glück♥
    Ganz liebe Grüße,
    Kerstin
    Ps: das war übrigens eine Heldentat von Dir, ich denke, die meisten hätten einen Rückzieher gemacht...Hut ab!

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  17. Liebe Nina!
    Wunderschöne Katzen habt Ihr und es freut mich von Herzen für euch, dass es ihnen wieder gut geht
    Ein Leben ohne Katze kann ich mir gar nicht mehr vorstellen.
    Unsere Katze haben wir auch aus dem Tierschutz. Dort gibt es so tolle Tiere.
    Hut ab, was du auf dich genommen hast. Viele hätten die beiden bestimmt wieder zurück gegeben.
    Ich leide auch immer mit, wenn es der Katze schlecht geht.
    Deine Fotos sind wunderbar geworden. Wer würde sich nicht in diese Schönheiten verlieben!?
    Jedenfalls wünsche ich euch eine schöne gemeinsame, gesunde Zeit!

    Alles Liebe
    Nicole

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  18. Oh je! Ich kannte bisher ja nur den Teil, bis kurz bevor sie wieder zu euch kommen sollten. Und den fand ich schon krass. Die Armen und ihr Armen! Ich drück euch ganz fest die Daumen, dass ab sofort erstmal alles schön im Magen bleibt, wo es hingehört! Sie sehen ganz wunderbar zauberhaft aus und es wäre sehr schön, wenn die zwei herzigen Tiere endlich ein Heim gefunden hätten!
    Fühlt euch gedrückt!
    Liebe Grüße,
    Frauke

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  19. Oh die sind ja bezaubernd! <3

    Da habt ihr alle ja schon ganz schön was zusammen durchgemacht! Ich drücke euch die Daumen, dass ihr's ab jetzt ganz schön zusammen habt und die Tigerchen sich zukünftig bester Gesundheit erfreuen.

    Wir haben einen Kater vom Bauernhof, der war bisher selten krank, aber schon ab und zu mal verschwunden, so ab dem 2. Tag kam dann doch auch Panik auf. Gottseidank ist bisher immer wieder aufgetaucht! ;-)

    Liebe Grüße
    Biggi

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  20. Ich mag Tiere allgemein nicht so... ausser Schafe ;). Und möchte auch keine Haustiere. Aber wenn, dann wären es sicher auch Heimtiere. Ich sehe nicht ein warum man ein Zuchttier kaufen muss für viel Geld, wenn es so viele Tiere im Heim hat die sich über ein schönes Zuhause freuen würden.
    Schön, dass ihr das so gemacht habt und Hut ab, dass ihr so lange durchgehalten habt. Da hätten viele aufgegeben. Hoffentlich ist nun wirklich ruhe und alle gesund und munter :)

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  21. Ach, du meine Güte! Da habt Ihr aber schon was erlebt mit den Beiden. Aber, Katzen sind doch einfach die wunderbarsten Haustiere. Ich selbst möchte nicht mehr ohne leben. Und vor einem halben Jahr zogen hier die Geschwister Frieda und Willy ins Sechspersonenhaus ein, und wir sind mehr als glücklich mit Ihnen. Sie kommen auch vom Tierheim und hatten davor ein schreckliches Zuhause. Nun geht es ihnen gut. Deine Beiden sind zu süß. Viel Spaß und Freude mit ihnen weiterhin. Lg Verena

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  22. Liebe Nina,
    ich bin auch eine Katzenmutti und kann echt mit dir fühlen. Die Fellnasen wachsen ein so schnell ans Herz. Gut das es den beiden besser geht, mein Bazinga ist leider ein dauerhafter Pflegefall.
    Es ist toll, dass du die zwei Süßen nicht aufgegeben hast (was manche sicher gemacht hätten).
    Liebe Grüße
    Fanny

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  23. Du wirst sehen, was lange währt wird endlich gut. Wir haben unseren Kater auch aus dem Tierheim, glücklicherweise war er aber immer gesund (außer dass er mal gebissen wurde und eine Zehe amputiert werdenmusste). Eine schlafende Katze neben dir auf dem Sofa und alles ist gut!
    liebe Grüße und viel Spaß mit den beiden,
    Dani

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  24. Hallo Nina!
    Ich finde Dich so toll.
    Dass Du am Ball geblieben bist, ist Dir gar nicht hoch genug anzurechnen. Jeder andere hätte die Tiere wieder abgegeben.
    Zumal ich weiß wie Katzenk (wahlweise einzusetzen: otze/acke)riecht.
    Bei uns leben mittlerweile 7 (eher 8) Katzen (Helfersyndrom), da kommt so einiges an Gerüchen zusammen.
    Ganz liebe Grüße, Miriam

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  25. Himmel! Was für ein Drama. Gut, dass Du es mit homöopathischen Mitteln versuchst. Bei Katzen funktioniert das meist sehr gut. Eventuell sind die beiden Glutenallergiker. Das kommt bei Katzen und Hunden leider immer häufiger vor und führt zu häufigem Erbrechen und Durchfall. Ich drück Euch die Daumen, dass jetzt alles gut bleibt. Rein von den Fotos her sehen beide ganz gesund aus. Toll, dass Du die beiden nicht so leicht aufgegeben hast. Erwähnte ich schon, dass ich Dich ziemlich gut leiden kann?

    Umarmung!

    P.S.: Ich weiß, dass es sehr praktisch ist, aber rein ernährungstechnisch solltest Du nach Möglichkeit kein oder nur sehr sehr wenig Trockenfutter geben. Katzen sind meist schlechte Trinker. Sie beziehen Flüssigkeit eigentlich fast ausschließlich aus ihrer Nahrung.

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  26. Liebe Nina,
    auf diesen Post habe ich schon gewartet. Die Nummer mit dem Krankenhaus hatte ich nicht verstanden. Jetzt erklärt sich einiges. Leider ist so eine Erkrankung nicht schön für die beiden Fellnasen, aber sie haben so eine tolle Familie gefunden. Schön! :) ....und es geht auffwärts. Gut gemacht, gut durchgehalten!
    Ich mag Tomtes kantiges Katergesicht und das Katzenmädchen ist ein kleiner OhnezahnDrachen :)
    Tolle Bilder.
    LiebenGruß von Sandra

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  27. Hach Nina, das ist ja eine Geschichte.. ich drücke ganz fest die Daumen, dass nun alles gut bleibt und die beiden richtig ankommen... aber du machst das toll, ich glaub fest daran, dass es klappen wird.
    Liebste Grüße, xx

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  28. Das wird, denn ihr macht das super - in jeder Hinsicht!
    Ich drücke euch,
    Steffi

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  29. Oh das ist hart, aber klasse, dass Du/Ihr durchgehalten habt und dass Ihr nun hoffentlich das Gröbste überstanden habt. Unser Mika ist auch aus dem Tierheim und wir können uns ein Leben ohne ihn absolut nicht mehr vorstellen. Er hat uns allen sehr viel beigebracht. Großzügigkeit, Toleranz, Liebe, Rituale, Loyalität...klingt ein bisschen groß, ist aber echt wahr! Ein Leben ohne Katzen ist möglich, aber sinnlos :) Liebste Grüße, Anette

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  30. Liebe Nina, ich hätte es auch nicht anders von dir erwartet ...! ;-)
    Alle unsere Tier sind vom Tierschutz und ich kann immer wieder nur dazu raten. Tierheim- oder Tierschutztiere sind dankbar und man will sie einfach noch mehr betüddeln als Tiere aus der Zucht. Man weiß, dass sie oft schlechte Erfahrung in ihrem Leben gemacht haben. Und wenn es "nur" der Verlust des Zuhauses ist.
    Als unserer 3. Hund dieses Jahr zu uns kam, kamen auch die ekelhaften Parasitien Giardien mit. D.h. alle 3 Katzen und 3 Hunde mussten wochenlang mehrfach behandelt werden und dann den Wahn des Putzens kenn ich auch ...!! Oh, hat es mich geekelt ...!
    Ich drücke euch ganz feste die Daumen und ich glaube ganz fest, dass deine Beharrlichkeit sich auszahlt. Wenn ihr das durchsteht, dann sind die Beiden bei euch genau richtig und die Prüfung wurde bestanden!!! ;-) Und so süß wie die zwei sind, werdet ihr ja auch dafür belohnt ...!
    Ganz liebe Grüße und weiter durchhalten
    Claudia

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  31. Guten morgen, Schätzeken,
    da habt ihr ja ganz schön was durch, mit den beiden Süßen! Ich wünsche euch und ihnen von Herzen, dass es den Beiden jetzt nur noch so richtig gut geht! Drücke dich,Petie ♥

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  32. Ich bin bisher ein stiller Mitleser dieses wunderbaren, immer so herrlich pragmatisch geschriebenen blogs gewesen, aber die Katzen-Geschichte verführt mich wirklich einmal zu einem Kommentar (überhaupt mein erster in irgendeinem blog). Ich möchte nämlich ganz herzlich "Danke" für soviel Geduld und Hartnäckigkeit sagen, mit der ihr den beiden Flauschpfoten begegnet seid. In einer Zeit, in der Tiere auch mal abgegeben werden, wenn ihre Fellfarbe nicht zum Teppich passt oder sie Ignoranz durchaus mit Lärm oder Kratzen an den Lieblingsmöbeln begegnen, ist dies eine herzwärmende Geschichte, denn trotz allem haben sie ein wunderbares Zuhause gefunden, in dem man ihren Bedürfnissen ohne Allüren entgegen kommt. Als ehemalige Halterin eines Katers mit Kotzeritis (irgendwie hat er da was verwechselt... Haarbällchen kamen immer mitsamt der letzten Mahlzeit hoch) weiß ich, dass es ziemlich frustrierend und entmutigend sein kann, Katzen hinterherzuputzen.
    Und mal abgesehen davon: Beides sind wunderschöne Tiere, und der Rote hat ein ganz tolles Charaktergesicht, in das ich mich auch sofort verguckt hätte.

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  33. Liebe Nina,
    hoffentlich geht es den Katzen inzwischen gut.
    Bei uns wohnen auch 2, ich möchte sie nicht missen.
    herbstliche Grüße Judika

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  34. Liebe Nina,
    oh, wie ich das kenne. Als Kind hatten wir eine Katze, die kam zum K**** immer (und das ist wirklcih nicht übertrieben) in mein Kinderzimmer. Aber das ist natürlich nichts, gegen so eine endlos-Spuckerei. Ihre Armen - und auch die Kater. Aber jetzt scheint ja alles zu klappen und ich kann auch nur empfehlen, den Tieren im Tierheim eine Chance zu geben. Denn sie können nichts dafür, dass sie dort sind.
    LG und noch viel Spaß mit den zwei Energiebündeln, Rike

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