Mittwoch, 4. Februar 2015

Mein böser Dachboden - Teil 5 und Serienende

Es ist schon lange her. Ein Jahr.


In 2014 sollte die Mission Dachboden abgeschlossen und damit auch dauerhaft abgehakt sein. Das Jahr fing an keinem allzu schlechten Punkt an, denn, wie man den Beiträgen zum Thema entnehmen konnte, das Bergfest war schon gefeiert und somit nicht mehr allzu viel zu tun.

Pustekuchen könnte man sagen. Oder "harhar".

Es ist wohl doch so gewesen, dass das Ausmisten des Kellers, der Kinderzimmer, des Wohnzimmers und des Stoffschrankes zur Folge hatten, dass da oben schleichend wieder mehr und mehr los war. Aber in die falsche Richtung.

Um ehrlich zu sein, als ich mich im Dezember 2014 dann doch noch, denn so lange ruhte still der See, auf den bösen Dachboden stürzte, um einen der Guten aus ihm zu machen, waren wir irgendwo zwischen Posting 1 und 2 zum Thema. Also wieder ziemlich am Anfang. 

Hier ein Foto zur Erinnerung.


Katja hatte gelesen, der Keller eines Hauses stünde sinnbildlich für die Vergangenheit und der Dachboden für die Zukunft.

Den Keller auszumisten war kein Problem, obwohl der so voll war, dass man sich eine Schneise schlagen musste, um an die Waschmaschine zu gelangen. Ihn ordentlich zu halten gestaltet sich ebenfalls einfach, schon mehr als ein Jahr (oder 2?) lang. Das paßt tatsächlich gut dazu, da ich mit den unrunden Episoden der Vergangenheit immer weniger hadere, eigentlich gar nicht mehr.

Der Dachboden, die Zukunft, war schon eher ein Problem.

Aber nachdem sich Ende des vergangenen Jahres auf wundersame Weise die Dinge auflösten, die mich dahingehend nun doch schon lange blockierten, fluppte die Nummer auf einmal.
Dass es 2 Tage nach Weihnachten 'reinregnete und der Dachdecker in dem Zustand, in dem der Dachboden war, niemals auch nur annähernd Zugang zu den beiden heiklen Stellen gehabt hätte, war zwar lästig, aber ein guter Startschuss.

Seit Ende Dezember habe ich also reichlich Zeit dort oben verbracht, irgendwo zwischen 25 und 30 Stunden allerdings beim Mitzählen den Faden verloren. Jedes Teil ging einmal durch meine Hand. Autoladungen voll Dingen wanderten ins Sozialkaufhaus und 2 Fahrten zur Müllkippe waren leider auch nötig, aber da war nix zu retten.

Jetzt atme ich durch. Es ist vollbracht, alle Kisten sortiert, beschriftet, und das macht möglich, dass auch die Wohnung ordentlich bleibt, denn jedes in diesem Haushalt weiterhin beheimatete Teil hat nun einen festen Platz. Wenn der auf dem Dachboden sein sollte, ist es dennoch unproblematisch und nur ein Handgriff.






Ich freue mich unsagbar über die Struktur, die Ordnung, die Luft, die das bedeutet. Und auf die Zukunft.

Seid liebst gegrüßt von Nina.

Und -wie auch letzte Woche die Speisekammer- dieses Geschenk an mich selbst und meine Lebensqualität geht zum RUMS. Wenn ich beim Anblick der Speisekammer schon einen Eisprung bekomme, mag man den Augenkontakt mit dem Dachboden einer hormonellen Implosion gleichsetzen.

Kommentare:

  1. Oh, was für ein schöner aufgeräumter Dachboden, da würde ich mir aber SOFORT ein Näh- und Bastelzimmer einrichten. Leider gibt es bei uns keinen Dachboden, aber in unserer Garage sieht es so aus, wie auf dem ersten Foto (oder noch schlimmer?!). Wenn es bald wärmer wird, geht es dort an die Arbeit, aber nur weil es REINREGNET!!!
    Liebe Grüße aus Schleswig-Holstein von Monika

    AntwortenLöschen
  2. Herzlichen Glückwunsch zu Deinem vollendeten Projekt! Das sieht toll aus!

    Viele Grüße aus Berlin,
    Anja

    AntwortenLöschen
  3. Ich bin schwer beeindruckt!
    Und ich freue mich sehr für Dich!
    (Und ich hätte das auch gern.
    - also den Platz für`s Lagen von Krams und Ordnung in den eigenen 4 Wänden.
    Hier wir gerade (mal wieder) umgebaut...)
    Herzlichen Glückwunsch!
    und ganz liebe Grüße
    Anna

    AntwortenLöschen
  4. Großartig! Da atme ja sogar ich durch :)
    Viele Grüße,
    Sandra

    AntwortenLöschen
  5. Ich kann ja verstehen, dass es vorher kein Zustand war. Aber... so leer wie jetzt sieht es ja irgendwie fast schon wieder traurig aus. :D

    AntwortenLöschen
  6. Eine tolle Leistung- bei mir ist es der Keller *grusel* - Aber zum Glück ist der miniklein....
    Liebste Grüße
    Femi

    AntwortenLöschen
  7. Toll gemacht. Das Durchhalten hat sich gelohnt!
    Liebe Grüße aus der Pfalz!
    Susanne

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Nina, aus dem bösen Dachboden ist ein wunderbarer Schatzboden geworden !!!
    Diese Fotos müsste ich mir als Motivationshilfe ausdrucken :-))
    Und was hast du da noch für tolle Stühle stehen ???
    Ganz herzliche Grüsse, helga

    AntwortenLöschen
  9. oh... ich hab auch eher so das erste bild :(

    AntwortenLöschen
  10. Wow, das schaut aber super aus, da hst Du richtig was geschafft...
    lG von der Maus

    AntwortenLöschen
  11. OMG wie genial ist das denn...Ninaaaaaaaa !! Gratuliere... ich habe komischerweise im Januar irgendwie auch so ein Aufräum' Umräumdrang verspürt... wir haben ja keinen Dachboden..da ausgebaut und ich da schlafe..aber ein bisschen versteckter Stauraum ist da oben auch... das war so ein tolles Gefühl..und das beste...Oben steht schon Ewigkeit ein Schreibtisch in einer Nische.. und der war seit 5 Jahren nicht mehr zugänglich...seit letzter Woche lerne ich da jeden Tag fleissig 2-3 Stunden...fühlt sich saugut an...ich drück dich feste... gglg emma

    AntwortenLöschen
  12. WOW, da hast/habt ihr einiges geschafft...und ich weiß was ausräumen bedeutet! Wir hatten letztes Jahr im April damit angefangen den ehemaligen Betzerlesstall (Kälberstall) auf dem Hof meiner Eltern auszuräumen. Seit Aufgabe der Tierhaltung wurde dieser Raum 15 Jahre lang voll gestellt...mit allem!!! Die Herren vom Recyclinghof erkennen unser Auto schon und grüßen uns persönlich. Da mein Freund und ich Vollzeit arbeiten hat sich dieses Projekt ganz schön hingezogen und wir wurden im September erst fertig...aber dafür sind inzwischen auch die Fundamente raus...irgendwie ging das jetzt doch alles schneller als gedacht *lach*

    Allerliebste Grüße
    Kerstin

    AntwortenLöschen
  13. Mensch, das ist toll! Was für eine Arbeit, hat sich gelohnt, für den Dachboden und die Zukunft ;-) Wir werden jetzt in den nächsten Wochen auch gewaltig bei uns misten. Denn wir möchten bauen und je weniger Gruschd wir haben, desto kleiner kann das Haus werden und desto günstiger -> ergo, mehr Geld für Stoffe... die muss ich dannhalt gleich verarbeiten, sonst geht das wieder nicht mehr auf ;-)))
    LG, Eva

    AntwortenLöschen
  14. WAHNSINN!!! Chapeau meine Liebe!!! Der Raum ist einfach super, was man daraus alles machen könnte...
    LG Janine

    AntwortenLöschen
  15. Respekt, da hast Du Großes geleistet! Bleibendes? Wird sich zeigen. Aber wenn Eisprung, dann mindestens Zwillinge!
    Liebe Grüße Sarah (ich hätte da noch diesen Keller...)

    AntwortenLöschen
  16. Wow!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Vielen Dank für den Einblick und den Eiern, Vorher-Nachher Bilder zu zeigen! Eine echte MOTIVATIONSKANONE, das!
    viele Grüße von Katharina,
    die mal dringend in ihren Keller sollte..

    AntwortenLöschen
  17. Super! :-D Wenn ich das so sehe, bin ich ja froh, dass unser Haus keinen Dachboden hat (Moment... Oder bedeutet das, dass wir keine Zukunft haben?)! ;-) Ich glaube gern, dass das ein ganzer Haufen Arbeit war. Aber das Ergebnis hat sich echt gelohnt!

    Liebe Grüße
    Nele

    AntwortenLöschen
  18. Ich gratuliere dir! Da hast du richtig viel geschafft. Ich habe die Aktion so mit einem halben Auge mitverfolgt und hätte nie gedacht, daß da solche Veränderungen möglich sind.

    Nachdem du jetzt Übung hast - magst bei mir weitermachen? Gemeinsam räumt es sich sicher lustiger ;) (nicht ernst gemeint, ich habe über die Weihnachtsferien viel geschafft und bin vorerst halbwegs zufrieden)

    LG
    neko

    AntwortenLöschen
  19. Liebe Nina, herzlichen Glückwunsch zu deiner tollen Leistung! Ich bin leider noch meilenweit entfernt von diesem Zustand (in Keller UND Dachboden :-(((() und beneide dich darum. Aber ich fühle mich inspiriert und werde das in meine Entrümpelungs-Fastenzeit integrieren. Du kannst jedenfalls wirklich stolz sein, ich spüre bildlich, wie frei Du Dich nun fühlst! Liebe Grüße Sabine vom noch lange nicht existenten blog LaBine werkelt ;-))))

    AntwortenLöschen
  20. Hallo Nina, deinen Gefühlsrausch kann ich mehr als gut nachvollziehen. In unserem Haus sind vor einigen Jahren drei vollständige Haushalte zusammen getroffen - fast alles war mindestens drei Mal vorhanden. Hinzu kamen natürlich noch alle Dinge, die jeder zuvor im Keller oder Dachboden über die meiste Zeit seines Lebens angehäuft hatte. Ich habe es bislang in meinem Leben immer vorgezogen, sehr "asketisch" zu leben und fühlte mich durch die Fülle der Dinge regelrecht behindert. Es hat wirklich immer wieder unzählige Stunden gegeben, wo wir versucht haben, auszusortieren, zu verschenken, zu verkaufen. Obwohl das Meiste erfolgreich geschafft ist, versuche ich mühsam diesen Zustand aufrechtzuerhalten. Das ist wirklich anstrengend. Insofern kann ich gut nachempfinden, wie du dich beim Anblick eures Dachboden nun fühlen mußt. Herzlichen Glückwunsch - das hast du wirklich toll gemacht!! Lieben Gruß.

    AntwortenLöschen
  21. Yeah! Ich gratuliere...kann mich sehr gut an Deine Bilder erinnern und auch mein Daumendrücken. So ein Dachboden ist ein Segen und ein Fluch zugleich, wenn Du mich fragst, aber jetzt kann es nur voran gehen.
    Toll! Liebe Grüsse.

    AntwortenLöschen
  22. Gratuliere! Schaut super aus! Tolle Leistung!

    AntwortenLöschen
  23. Seeehr beeindruckend - ganz großes Lob!!!
    Grüße von
    Ute

    AntwortenLöschen
  24. Liebe Nina, ganz toll! Ich bin selbst ein großer Fan des Ausmistens und Loslassens. Sehr zum Leidwesen meiner Familie :-) Wenn der Dachboden für die Zukunft steht, dann ist jetzt Platz für viele wundervolle Dinge in Deinem Leben! Ich selbst habe ich die Erfahrung mehrfach gemacht, dass nach einer großen Ausmistaktion sich plötzlich ganz viel neues in meinem Leben tat. Ganz so als ob es drauf gewartet hätte Platz zu bekommen!
    Bin gespannt, was sich bei Dir alles ereignet!
    Liebe Grüße
    Johy

    AntwortenLöschen
  25. Liebe Nina, schon lange schaue ich jedes Mal liebend gerne an deinem Upcycling Dienstag vorbei. Um ehrlich zu sein, ist das sogar mein allerliebster Moment in der Bloggerwelt und ich freue mich immer wieder, wenn Dienstag ist und es neue gesammelte Beiträge gibt. Aber auch deine Dachbodenserie find ich super und ich hatte immer mal geschaut, ob du nicht einen weiteren Teil veröffentlicht hast. Ich freue mich sehr für dich, dass du das so durchgezogen hast und der Dachboden jetzt eine richtige Augenweide ist. Danke, dass du das mit uns teilst. Das motiviert ungemein, auch wenn ich selbst keinen Dachboden habe (dafür aber eine Bastelecke die Ordnung und Struktur braucht). Du kannst sehr stolz auf dich sein, das hast du echt klasse gemacht. Jetzt könntet ihr sogar zu einem Ball auf eurem Dachboden einladen, so schaut es zumindest aus.
    Begeisterte Grüße Franzi

    AntwortenLöschen
  26. Ninaaa!!!! Grandios! Fabelhaft! Unfassbar! Du hast einen wunderbaren Dachboden und auf denBildern sieht es schon fast romantisch aus! Ich bin echt beeindruckt! Dicke Drücker und feuchte Knutscher! L

    AntwortenLöschen
  27. Gratulation, liebe Nina!!! Aber nun beschäftigen mich zwei Gedanken: auf meinem Haus ist kein Dachboden, der Keller ist voll und entzieht sich erfolgreich einer finalen Ordnung, obwohl ich mit der Vergangenheit nicht hadere. Immerhin einige Etappen sind soweit gemeistert, dass ich wieder durchsehe ;-). zz. bin ich aber in einem anderen Haus, in Sachsen und wohne auf so einem ähnlichen Dachboden wie eurem und sitze am Giebelfenster..., hat sich nämlich prima ausbauen lassen, wenn man "nur" schräge Wände mag ;-) Liebe Grüße Ghislana

    AntwortenLöschen
  28. Wow, was ein Unterschied. Und ich kann sehr gut nachvollziehen wie gut es sich anfühlt, wenn man mal irgendwo ein Chaos beseitigt hat. Auch wenn ich jetzt an meine unsortierte Rumpelkammer denken muss und mich ein wenig schlecht fühle ;)

    Liebe Grüße, Sandra

    AntwortenLöschen
  29. Ach, schön. Euer ''neuer'' Dachboden sieht richtig toll aus! Wie gern würd ich mich mal wieder unserem Keller annehmen...
    Alles Liebe. Freja

    AntwortenLöschen
  30. OOOOOOOhhhhh ich bin wirklich schwer beeindruckt. Ich wollte sowas auch schon IMMER machen. Ich nehme Dich als Vorbild Grüße von Agathe

    AntwortenLöschen
  31. Grandios liebe Nina, ich bin schwerst beeindruckt!
    Kannst du mal hier vorbeikommen und hinter mir die Peitsche schwingen, damit es auf meinem Speicher auch bald so aussieht? ;-)
    Mein Keller ist übrigens auch kein Problem, nur auf der gleichen Etage und im Oberstübchen... herrjeh.

    Herzlich, Katja

    AntwortenLöschen
  32. Toll gemacht :)

    Die Kinder-Holzstühle und die Hocker dahinter sind wirkliche Hingucker. Die bleiben hoffentlich nicht mehr allzulange dort oben? Die brauchen doch einen Platz in den Wohnräumen ;-)

    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  33. Boah, da hat sich jede Stunde gelohnt, die Du auf Deinem Dachboden verbracht hast. Großartig! Der Dachboden ist auch bei mir so ein Projekt, das ich dieses Jahr angehen werde. Dein Vorbild wird mir Ansporn sein. :-)

    Herzliche Grüße
    Nicole

    AntwortenLöschen
  34. Wow.... da hast du ganze Arbeit geleistet. Irre wie vuel Schweiß und Mühe du investiert hast. So wie es jetzt aussieht, stehen euch in Zukunft wohl keine Steine mehr im Weg.
    Liebe Grüße
    Gusta

    AntwortenLöschen
  35. Du hast einen wundervollen Dachboden!

    Und wenn Dir einmal arg langweilig ist, Du bist herzlichst in meinem Keller willkommen und darfst Dich so richtig austoben. Angeblich ist er bloß 16 m² groß.

    LG Malu!

    AntwortenLöschen
  36. Wow - darauf kannst Du wirklich stolz sein! Soviel Platz! *chapeau* :-) Viele Grüße, Heike

    AntwortenLöschen
  37. Oha..
    Wenn das mit Zukunft und Vergangenheit stimmt sollte ich DRINGEND räumen...
    :-(
    Hast du echt super gemacht!
    Susanne

    AntwortenLöschen
  38. Boah! Da steht deiner Zukunft ja echt nix mehr im Wege!

    Sag, was heißt das jetzt, wenn man keine Dachboden hat aber einen ultimativ angestopften Keller?

    AntwortenLöschen
  39. Boah, was für ein Dachboden :)
    Schön, dass du nun wieder Land dort siehst, hat sich gelohnt!

    AntwortenLöschen
  40. Liebe Nina,
    wow du hast so viel geschafft und das schaut ja jetzt riesig aus.
    Liebe Grüße
    Fanny

    AntwortenLöschen
  41. also, wenn ich nix, gar nix auf dem Dachboden stehen hab- ist dann meine Zukunft leer? oder gar ordentlich? oder übersichtlich??
    du bist eine tolle aufräumerin, liebe nina, und ich würde es dir gerne gleichtun. allerdings im keller. zwei von fünf räumen hab ich schon geschafft. aber- ich weiß auch, es wird nie perfekt sein. will ich auch gar nicht. das leben ist nicht so.
    sei herzlich gegrüßt von
    lisa

    AntwortenLöschen
  42. Wow der sieht echt super aus. Ich müsste mich mal an den Keller machen -.- (unseren Dachboden nutzen wir bisher nicht). Da war schon mal mehr Struktur drin, aber wie bei dir beim Dachboden... irgendwie kommt doch mehr dazu =P. Aber bei 3 aufgedrehten Kindern kommt man auch nicht wirklich zu den Dingen, die eigentlich dringend erledigt werden müssten.

    Ganz liebe Grüße und du kannst furchtbar stolz auf dich sein! So ein Dachboden hätte jeder gerne =).

    Liebe Grüße
    Christiane

    AntwortenLöschen
  43. Fleißig, fleißig.
    So einen toll aufgeräumten Dachboden wünscht sich wohl jeder. Wir haben zwar keinen, aber dafür eine Abstellkammer. Heinzelmännchen die diese mal eben um 5 qm vergrößern würden, wären grandios. ;)

    Liebe Grüße,
    Bine.

    AntwortenLöschen
  44. Wow, wie klasse. Das hast du ja genial hinbekommen. Interessanter Gedanke über Zukunft und Vergangenheit. Ich sollte mal in den Keller gehen...
    Liebste Grüße zu dir und hab ein tolles Wochenende,
    Eva

    AntwortenLöschen
  45. Wow!
    Das hast Du super gemacht!
    Du kannst mit Recht stolz auf Dich sein.

    Sei geknuddelt!
    Liebe Grüße,
    Henriette

    AntwortenLöschen
  46. Wow, Schätzeken, was für eine Zukunft ! Weltklasse ! Jetzt muss ich mir hier aber wohl Gedanken machen ;o). Hmmm Keller ...Chaos, da sollte ich die Vergangenheit wohl mal gründlich aufräumen ;o)...Und Dachboden gibt es nicht, könnte man aber die Zweite Ebene im Zimmer des " Erfinders" zu zählen....ebenfals Chaos...puh, dass muss sich dann wohl mal dringend lichten ;o)! Drücke dich, deine Petie ♥

    AntwortenLöschen
  47. Einfach super! :-) Wir bauen unseren Estrich aus. Er ist leer und wird sich nie mehr füllen können! Liebe Grüsse von mir

    AntwortenLöschen
  48. OH weia,...wenn ich mich gerade umschaue, dann sehen weder Vergangenheit noch Zukunft rosig aus... Dein Dachboden ist toll geworden. LG

    AntwortenLöschen
  49. Wow, Nina! Ich bin stark beeindruckt!

    VG, Steffi

    AntwortenLöschen
  50. Liebe Nina, Wahnsinn, was du da geschafft hast. Ich beneide dich nicht nur um die Ordnung, sondern auch um die Fenster, die Heizung und die Holzdielen auf deinem Dachboden. Deine Ordnung motiviert echt zur Nachahmung. Danke fürs Zeigen!
    Herzliche Grüße
    Carmen

    AntwortenLöschen
  51. Hui, der böse Dachboden ist gezähmt! Gratuliere!
    LG Jennifer

    AntwortenLöschen
  52. wow, da kannst du aber stolz auf dich sein! :)

    AntwortenLöschen
  53. Respekt, was du geschafft hast. Kannst wirklich stolz auf dich sein!

    Glg Andrea

    AntwortenLöschen
  54. Ich erstarre in Ehrfurcht. Ehrlich.

    Ich drück Dich, Du Fleißbiene!

    Deine Renaade

    AntwortenLöschen
  55. Wow, Nina, Hut ab! Daran möchte ich mir unbedingt in den nächsten Wochen ein Beispiel nehmen!
    Herzliche Grüße und ein tolles Wochenende wünschend
    Nora

    AntwortenLöschen
  56. boaaaah, ich erblasse vor staunen und gratuliere von herzen! alles liebe koni, auf die schon wieder keller UND speicher warten ;-)

    AntwortenLöschen
  57. Wahnsinn. Wirklich. Und dann noch im Winter. Ich nehme mir immer für den Sommer vor, meinen Keller aufzuräumen und auszumisten, aber letztes Jahr ist der irgendwie ausgefallen. Deine Kistenstapel inspirieren mich jetzt aber, das Ganze auch wirklich positiv zu sehen ...

    AntwortenLöschen
  58. Holla, ALLE ACHTUNG wie Du dieses Mammutprojekt gestemmt hast. Anfangen ist ja meist das aller Schwierigste....

    AntwortenLöschen
  59. WOOOOOW!!!

    Wie schön und übersichtlich es geworden ist!
    Du warst fleißig, konsequent und es ist grandios.
    Darf ich bitte etwas von deiner Energie abhaben?

    Und vorallem stellt sich mir die Frage: Wie um alles in der Welt kann ich dir die großartigen Holzstühle abluchsen?
    Ich überlege noch ...

    :-)

    Eine herzliche Umarmung jedenfalls sende ich und drück dich dabei ganz fest an mein Herz!
    Katja

    AntwortenLöschen
  60. Der Dachboden sieht so toll aus!
    Wenn ich Kind wäre, würde ich den zu meinem Geheimversteck machen!!
    Liebe Grüße
    Suse

    AntwortenLöschen